Die Personalsituation war beim Auswärtsspiel gegen den heimstarken TSV Oerlinghausen aufgrund verschiedener Unpässlichkeiten etwas schwierig.

Lediglich acht Feldspielerinnen standen im Kader, darunter zwei A-Jugendliche und drei U21-Spielerinnen.

Nichts desto trotz wollten wir das Spiel mit einer hohen Spielgeschwindigkeit, vor allem im Positionsangriffsspiel angehen.

Die Spielidee wurde dann im Angriff auch umgesetzt, die Mädels wirbelten die Abwehr der Heimmannschaft ordentlich durcheinander.

Im Defensivverbund hatten wir allerdings so unsere liebe Mühe und Not. Abspracheschwierigkeiten und ungewohnt große Lücken in einigen Nahtstellen machten uns das Leben schwer.

Da wir auf dem Weg nach vorne, vor allem aber im Positionsspiel den Ball mit eben der gewollt hohen, nahezu fehlerlosen Geschwindigkeit vortrugen, erspielten wir uns unsererseits immer wieder sehr klare Abschlussmöglichkeiten, die wir hochprozentig nutzen konnten.

 

SUS Stadtlohn – wD1 0:18

Ohne Trainer Daniel Wiedelmann sowie zwei unserer Spielerinnen reiste Trainerin Kathrin Hungermann mit ihrer Mannschaft und zwei Mädels aus der D2 nach Stadtlohn. Das Hinspiel gewannen wir deutlich 24:7, was jedoch nichts heißen musste, da Stadtlohn die letzten beiden Spiele gewonnen hatte.

Wir starteten sehr gut und waren in der Abwehr von Beginn an konzentriert. Die nur auf manchen Positionen gespielte Manndeckung der Stadtlohner verunsicherte uns hingegen im Angriff, was zu einigen Fehlpässen führte und für Hektik sorgte. Dies wirkte sich jedoch keineswegs auf unsere Abwehr aus. Es gab kein Durchkommen für Stadtlohn. Ging doch mal ein Wurf aufs Tor, hielten Jessie Egelkamp und Nike Ahrens diesen. Mit einem 9:0 ging man in die Halbzeitpause.

Ziel der Mädels war ganz klar: kein einziges Gegentor kassieren!

Gesagt, getan! Unsere Abwehr arbeitete noch besser. Ida Landau fing einige Bälle ab, wodurch wir den einen oder anderen Tempogegenstoß laufen konnten. Stadtlohn fand zwar etwas besser ins Spiel, hatte aber bei den Torabschlüssen, die nicht von unseren Keepern gehalten wurden, Pech durch einige Pfostentreffer.

Das Spiel ging 18:0 aus. Dadurch sind wir das einzige Team in der Liga, das ein Spiel zu Null gewonnen hat. Glückwunsch Mädels!

Gespielt haben: Nike Ahrens, Jette Beermann, Jessie Egelkamp, Larissa Kihl, Nele Koldehoff, Florine Langemeyer, Nele Lehrter, Sophie Schweizer, Christina Tribelhorn, Zoe Wiermann

Die Ausgangsstellung gegen den TV Verl war ähnlich wie in der Vorwoche gegen Netphen.

Von den zehn Feldspielerinnen war die Hälfte bereits im Topspiel der Landesliga gegen Roxel aktiv, größtenteils über die volle Distanz.

Nichts desto trotz wollten wir Vollgas geben, von der ersten Minute ab an.

Die Umsetzung entsprach anfangs genau den Vorgaben.

In der achten Minute warfen wir das 6:0. Bis dahin stand die Deckung zwar einigermaßen wackelig, wurde aber von Simone dahinter stark unterstützt.

Verl kam besser ins Spiel und verkürzte auf 10:7, wobei wir in dieser Phase im Angriff zu viele Fehler produzierten.

Unsere eigene Deckung stabilisierte sich dann aber deutlich und wir konnten uns bis zum Halbzeitstand von 22:14 wieder absetzen.

Gegen den Tabellenzweiten hatten wir das Hinspiel bereits mit 17:20 gewonnen und wollten nun unseren Vier-Punkte-Vorsprung ausbauen, um uns im Meisterschaftskampf zu positionieren.

Wir wussten aber, dass die Spielweise von Roxel uns alles abverlangen wird, wenn wir beide Punkte in Ibbenbüren behalten möchten.

Die erste Hälfte war dann auch das erwartet zähe und enge Spiel, bei dem wir in der Abwehr ein paar Lücken zu viel zuließen und im Angriff einige Fehlwürfe zu viel produzierten.

Nach einer immer ausgeglichenen und engen Hälfte wechselten wir beim 14:15 die Seiten.

Gut eingestellt kamen wir zurück aufs Feld und legten los wie die Feuerwehr.

Die Abwehr stand endlich sicher und brachte den Gegner immer wieder in arge Bedrängnis.

Auch im Tempo und der Konsequenz in der zweiten Welle wussten die Mädels sich zu steigern und setzten sich vom 15:16 auf 23:16 ab.

Erfolgreicher Nachmittag für die Damen.

Die II. Damen gestaltete ihr Spiel gegen den BSV Roxel sehr spannend und rettete mit etwas Glück in den Schlusssekunden den 1-Tores-Vorsprung über die Linie des 26:25 (14:15).

Die I. Damen gewinnen nach einem munteren Scheibenschießen, einer kurzweiligen Begegnung und insgesamt 80 (!!!) Toren gegen den TV Verl mit 46:34 (22:14).

CrunchTime-TV sprach mit Femke und Paula  

Ein spannender und gutklassiger Doppelspieltag steht an!

Erst spielen am heutigen Samstag um 15:15 Uhr unsere II. Damen gegen den ärgsten Verfolger aus Roxel.

Vier Punkte Vorsprung gilt es hier zu verteidigen, um den nächsten Schritt auf dem Weg in die Verbandsliga zu machen.

Im Anschluss um 17:15 Uhr steigt das Oberligaspiel gegen den TV Verl.

Hier wollen wir uns weiter im oberen Tabellendrittel festsetzen und zwei Punkte daheim behalten.

Zwei sehenswerte Begegnungen, in denen wir eine rege Unterstützung gut gebrauchen können.

Sicherlich nicht weniger sehenswert ist die Begegnung der weibl. A-Jugend um 13:15 Uhr gegen den SC Hörstel.

Und im Abendprogramm treten um 19:15 Uhr die Landesliga-Herren gegen den tabellenfünften TuS Brockhagen an.

Kommt in die Halle und teilt mit uns die Lust auf ISV.

 

mE verliert in Neuenkirchen 12:6

Die Voraussetzungen waren denkbar ungünstig: Neuenkirchen ist Tabellenführer und bei der ISV fehlten nicht nur der erfahrene Felix Wesselmann, Torgarant Tom Siemon, sondern auch Torhüter Fabrice Krambrökers. Daher fiel es den Jungs zu Anfang schwer ins Spiel zu finden, nun mussten sie schließlich selbst ran.

Bis auf wenige Ausnahmen begannen die Spieler also sehr träge in der Deckung und auch im Angriff ließ man sich von der Manndeckung der Gegner beeindrucken. Der Halbzeitstand von 9:0 war also nicht überraschend.

In der zweiten Halbzeit hingegen waren die Ibbenbürener wie ausgewechselt: Sie spielten eine sehr engagierte Deckung, wobei vor allem Jonas Focks und Lenny Keller sehr schnell immer wieder hinten waren, um Schlimmeres zu verhindern. Aber auch Bennet Neuhaus im Tor hielt nun die meisten Bälle sehr sicher.

Im Angriff kam die ISV auch mehr zum Zuge, wobei es noch einige Male am Torabschluss haperte. Hier zeigte nun endlich Oskar Landau, wie torgefährlich er ist und warf 5 Tore. Am Ende erzielte Noah Metahri einen spektakulären Schlusstreffer zum 12:6 Endstand, sodass man zumindest die zweite Halbzeit klar gewonnen hat.

Da dieses Mal andere Spieler mehr Spielanteile bekamen und selbst in der Pflicht waren, wurde erkennbar, dass auch sie sich in der letzten Zeit sehr verbessert haben, woran im Training und in den nächsten Spielen angeknüpft werden kann.

   
1. Herren
2. Damen
2. Herren
1. Damen
3. Damen
1. Herren
   
männl. A1-Jugend
männl. B1-Jugend
männl. B2-Jugend
männl. C1-Jugend
männl. C2-Jugend
männl. D1-Jugend
männl. E1-Jugend
männl. E2-Jugend
Minis
weibl. A1-Jugend
weibl. B1-Jugend
weibl. B2-Jugend
weibl. C1-Jugend
weibl. C2-Jugend
weibl. C3-Jugend
weibl. D1-Jugend
weibl. D2-Jugend
weibl. E1-Jugend
männl. A1-Jugend
   
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