Die Landesliga-Handballer der ISV haben am Samstag gegen die Spielvereinigung Steinhagen 2 mit 24:21 den ersten Saisonsieg gefeiert.

Damit bleiben die Ibbenbürener nach dem letzten Hinrundenspieltag auf dem letzten Platz.

„Es ist schön, dass wir endlich den Bock umgestoßen haben, das Spiel hat echt Spaß gemacht“, sagte Spielertrainer Tom Langhoff.

Da Daniel Wiedelmann und Axel Schulte beide nicht dabei waren, war es für Langhoff wichtig, den Gemeinschaftsgedanken in den Vordergrund zu stellen.

„Das haben wir auf dem Spielfeld trotz der schlechten Vorbereitung zeigen können.“ Donnerstag fiel das Training wegen des Sturmes aus, deswegen gab es kaum taktische Vorgaben vor der Partie.

„Vielleicht haben wir deswegen auch keinen großen Druck gehabt, sondern jeder hat sich den Hintern aufgerissen“, so Langhoff. Daraus ergab sich eine spannende Anfangsphase, die laut des ISV-Spielertrainers eindeutiger hätte sein können.

Die Rückreise aus dem sauerländischen Arnsberg mussten die Oberliga-Handballerinnen der ISV am Freitagabend ohne Punkte antreten.

Mit 27:30 verlor die Mannschaft von Trainer Sascha Zaletel.

Schwach war dabei vor allem die zweite Halbzeit der ISV, denn zur Pause führte der Gast noch mit 15:13.

In den zweiten 30 Minuten drehte Gastgeber Arnsberg dann den eigenen Zwei-Tore-Rückstand in eine Drei-Tore-Führung zum Spielende und behielt beide Punkte am Ort.

Ibbenbürener SV: Schwering, Köster; Dinkhoff (10/2), Weßling (5), Siemering (4/3), Klostermann (3), Beckmann, Brüning, Stegmann, Deters, Breudel (je 1), Cruysen, Reisbich.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 19.01.2018 22:54

Auch unter dem neuen Trainergespann bestehend aus Daniel Wiedelmann, Tom Langhoff und Axel Schulte bleiben die ISV-Handballer ohne Sieg.

Am Samstagabend verlor das Landesliga-Schlusslicht bei der SG Sendenhorst mit 27:33.

Neben den technischen Fehlern ist ein Hauptgrund für die Niederlage laut Wiedelmann die aktuelle mentale Situation: „Kurz nach der Halbzeit liegen wir mit ein paar Toren zurück und dann kommt die Unsicherheit in unser Spiel.“

Dabei wollten seine Spieler in Sendenhorst mit Einzelaktionen zum Erfolg kommen, verzettelten sich jedoch und so kam Sendenhorst durch einige Tempogegenstöße zu einfachen Toren.

Dies war allerdings nicht die komplette Partie über der Fall.

In der ersten Halbzeit sei die ISV „über das Kollektiv gekommen und wir haben uns die Chancen zusammen erarbeitet“, war Wiedelmann mit dem 11:9-Zwischenstand zufrieden (25.).

Die ISV-Damen 2 haben in der Handball-Verbandsliga mit einem 26:16 gegen den Tabellenzweiten Vorwärts Wettringen ein Ausrufezeichen gesetzt.

Beim Spiel am Samstagabend in der Halle Ost behielt der Aufsteiger gegen den Absteiger deutlich die Oberhand und liegt nun nach drei Siegen in Folge nach neun Spielen auf Rang 4 der Tabelle.

Die Grundlage für diesen Achtungserfolg legte die ISV in der konsequenten Abwehrarbeit.

„Wir haben von Anfang an sehr gut gestanden und nichts zugelassen“, freute sich Trainer Timo Ortmeyer über den 4:0-Zwischenstand (9.).

Kurz vor der Pause lagen die Gastgeber sogar mit acht Toren vorne, 13:7 war der Halbzeitstand. Auch in der zweiten Halbzeit sahen Timo Ortmeyer und die Zuschauer eine starke ISV-Mannschaft.

„Wir haben das Spiel im Angriff verloren“, war Sascha Zaletel, der Trainer der ISV-Oberliga-Handballerinnen, unzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft beim HSV Minden.

Die Ibbenbürenerinnen unterlagen beim Drittliga-Absteiger, der zuletzt von den Ergebnissen her ein wenig schwächelte, mit 21:24 (11:12).

„Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen“, sah Zaletel seine Spielerinnen nicht konsequent genug gegen die offensive Deckung der Mindenerinnen. „Einige haben einfach zu früh zurückgezogen.“

Zaletel sah allerdings nicht nur Schlechtes im Spiel seines Teams. „Wir haben nur 24 Gegentreffer kassiert, das ist aller Ehren Wert.“

Mit der Verteidigungsleistung seines Teams war der ISV-Coach zufrieden. Aber: „Das Gesamtbild ist am Ende schlecht“, so sein Fazit.

Der erste Durchgang des Spiels war sehr umkämpft, keine der bedien Mannschaften konnte sich in den ersten 30 Minuten mit mehr als einem Tor absetzen.

60 Sekunden vor der Halbzeit lag die ISV mit 11:10 in Führung. „Danach sind wir durch zwei blöde Fehler in Rückstand geraten.“ Minden-Nord ging mit einer 12:11-Führung in die Pause. „Das war ein Knackpunkt“, sagt Zaletel.

Ammeloe/Ellewick 2 – wD1 ISV 10:26

Eine klare Sache war die Begegnung der weiblichen D1 am frühen Sonntagmorgen in Vreden, wo die ISV auf die 2. Mannschaft von Ammeloe/Ellewick traf.

In der ersten Halbzeit spielten die Gastgeber ein sehr langes Angriffsspiel und unsere Mädels kamen nur selten an den Ball.  

Die wenigen Angriffe der ISV wurden dagegen schnell und erfolgreich ausgespielt, so dass es beim Stand von 6:11 in die Kabine ging. 

Nach dem Seitenwechsel gelang es unseren Mädels immer besser, dass Angriffsspiel zu unterbrechen und es wurden schöne Tore durch Tempogegenstöße erzielt. Den Schlusspunkt zum 10:26 erzielte Florine Langemeyer durch 3 Tore in Folge. 

Für die ISV spielten: Edda Wehmeier (Tor), Amelie Ahmann, Branka Bojovic (2),  Jule Etgeton (1) , Larissa Kihl (7), Ida Landau (9),  Florine Langemeyer (3), Lea Pinke (4) und Nejla Salibasic

Die Landesliga-Handballer der ISV haben vor der wichtigen Begegnung am Samstag bei der SG Sendenhorst einige Dinge geändert: Der bisherige Coach Tom Langhoff bleibt zwar im Trainerteam, wird aber vordergründig wieder auf dem Platz stehen.

Neu im Trainerteam mit Langhoff und Axel Schulte ist jetzt der sportliche Leiter Daniel Wiedelmann.

Mit dem dritten Torhüter Ole Fix und Philipe Jäger haben zudem zwei Spieler den Verein verlassen.

In der Rückrunde soll die Mannschaft zusätzlich punktuell von Tobias List verstärkt werden, gegen Sendenhorst wird List allerdings nicht spielen.

„Tom Langhoff hat einen neuen Job, ist beruflich sehr stark eingespannt“, sagt die ISV-Handball-Abteilungsleiterin Carola Reupert. Deswegen trete Langhoff als Trainer kürzer, bleibe aber im Trainerteam und solle wieder mehr als Spieler in Erscheinung treten. „Wir wollen Tom auch ein wenig entlasten“, sagt Daniel Wiedelmann.

   
3. Damen
1. Herren
2. Damen
2. Herren
1. Damen
3. Damen
   
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