Von Anfang an agierten die Mädels konzentriert, äußerst laufbereit in der Deckung und klar auf den Matchplan fokussiert.

Schnell lagen wir so mit 0:3 in Führung, kassierten in der siebten Spielminute zwar das erste Gegentor, konnten aber den 2-3-Tore Vorsprung über die gesamte erste Hälfte halten.

Einen großen Schreck musste die Mannschaft in der zwanzigsten Minute erleben, als Simone einen Gegenstoß des Gegners an der Mittellinie verteidigen wollte. Glücklicherweise setzte sich die Gegenstoßspielerin aus Hüllhorst ohne Körperkontakt durch, verfehlte aber von der Mittellinie das leere Tor.

So aber wurden beim 10:14 die Seiten gewechselt.

Zu Beginn der zweiten Hälfte nahmen wir das Tempo der zweiten Welle vollständig heraus, behielten vor allem im Angriffsspiel die Ruhe, konnten gute Wurfchancen herausspielen.

Die Absprache im Deckungsverband wurde von Minute zu Minute besser, so dass immer weniger Abschlüsse durch die Mitte zugelassen wurden.

Alles was über die Außen dann doch noch aufs Tor kam, war eine sichere Beute von Simone.

Beim 15:18 kam Hüllhorst nochmal auf drei Tore heran, die Mädels ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und gewannen schließlich mit 20:27.

Am nächsten Samstag kommt es um 17:15 Uhr in der Halle-Ost zum Duell mit dem Drittliga-Absteiger aus Bad Salzuflen.

Im crunchtimeTV-Interview spricht Isa heute mit Lara und Paula.

Die ISV-Handballer haben gegen die Spielvereinigung Hesselteich mit 25:29 verloren.

Die Niederlage am Samstag in der Halle Ost ist die siebte in Serie, damit bleibt das Team von Trainer Tom Langhoff auf dem letzten Platz der Landesliga.

Dieser nannte den Spielverlauf „ärgerlich“, war aber nicht unzufrieden: „Wir haben bis auf die letzten fünf Minuten ein sehr gutes Spiel absolviert.“ In der entscheidenden Phase unterliefen den Ibbenbürenern zwei Abspielfehler, die die Gäste direkt zu zwei Tore nutzten.

„Wenn das gegen einen so guten Gegner in den letzten Minuten passiert, hast du Schwierigkeiten, den Rückstand noch zu drehen“, war die Partie mit dem 24:28 zwei Minuten vor Schluss für Tom Langhoff entschieden.

Dass die ISV am Ende einem Rückstand hinterlief, lag laut ihm an der fehlenden Luft. „Wir haben schon in der ersten Halbzeit zehn Minuten in Unterzahl gespielt, weil wir den Kreisläufer nicht in den Griff bekommen haben“, meint der ISV-Coach.

Dennoch ist er mit der eigenen Abwehr zufrieden, die ansonsten gut funktionierte. Auch mit der Offensive klappte es, mit 5:1 führte der Gastgeber (10.) und auch wenn Hesselteich verkürzte, ging es mit 13:12 für die ISV in die Pause.

Am heimspielfreien Herbstsonntag bot der Kreispokal der Damen in Hörstel dann noch die Möglichkeit unseren Nachwuchsspielerinnen zuzuschauen. Ein kurze, spontane Zusammenfassung für CT-TV gab's dann auch noch.

Kader: Astrid, Christin (3), Lara (3), Mella (6), Julia St. (6), Caren (4), Paula (7), Katha (4), Julia Z. (5), Maike (3)

Als der erwartet starke Gegner präsentierte sich der ASC 09 Dortmund am gestrigen Samstag in der Halle Ost.

Ein guter Anfang (4:2) verpuffte recht schnell (4:6), weil wir unsere durchaus vorhandenen Chancen zu Beginn nicht konsequent nutzten.

Das nutzte der Gast über seine individuell überlegenen Einzelspielerinnen über die gesamte Spielzeit clever aus.

Beim 13:21 Halbzeitstand war die Begegnung schon mehr als vorentschieden. Im zweiten Spielabschnitt fanden wir im Angriff zwar etwas mehr Durchschlagskraft, die Abwehr war aber zu löchrig um den Abstand zu verringern.

Mit 29:37 mussten wir uns verdient geschlagen geben.

Uns fehlt in den letzten Spielen ein wenig das Kämpferherz, mit dem wir uns auf die Bälle schmeißen und uns konsequenter gegen eine Niederlage stemmen.

Zwei spielfreie Wochen werden wir nun nutzen, um wieder kompakter und geschlossener aufzutreten.

Wer bei dem tristen Wetter heute noch Lust auf Handball hat, darf uns gerne um 17:30 Uhr in Hörstel (Harkenberghalle, Westfalenstr., 48477 Hörstel) beim Kreispokalspiel unterstützen.

 

 

mE1 ISV – SuS Stadtlohn 26:13

Auch das fünfte Saisonspiel in der Kreisliga konnte die männlich E1 mit 26:13 für sich entscheiden.Zu Gast war die Mannschaft aus Stadtlohn, die ihren knapp besetzten Kader mit Spielern aus dem Minibereich auffüllten. Die Abwehr die ISV´er wies zu Beginn noch Lücken auf und die Jungs profitierten davon, dass die lauffreudigen Gäste oft nur die Latte oder den Pfosten trafen. 

Die zuverlässigen Torschützen Noah Metahri und Jonas Focks sorgten mit Unterstützung von Elisa Pinke dennoch für den Pausenstand von 13-6.Mit einem glücklichen Treffer durch Yannick Remke ging es in die zweite Hälfte, in der vor allem Jean-Luca Ortwein, durch Unterbrechung des Angriffsspiels der Stadtlohner, den Ball immer wieder für sich gewinnen und schöne Tore durch Tempogegenstöße erzielen konnte.

Die sehr junge Mannschaft aus Stadtlohn machte ihre Sache aber auch sehr gut und brachten die ISVer aufgrund ihres schnellen Angriffsspiels immer wieder in Bedrängnis.In solchen Situationen erwies sich Torwart Max-Lukas Stöttner als sicherer Rückhalt. Zudem überzeugten Aron Breulmann und Matthis Ahler durch gute Abwehrarbeit und schöne Anspiele.

Der bislang glücklose Oskar Landau setzte mit 4 Treffern infolge den Schlußpunkt zum 26:13.Nach den Ferien trifft die bislang noch ungeschlagene Mannschaft vom Trainergespann Elisabeth Klein und Nico Wesemann im Lokalderby auf den HCI und den Tabellenführer aus Emsdetten.

Für die ISV spielten: Max-Lukas Stöttner, Mattes Ahler, Aaron Breulmann, Elias Pinke (4), Noah Metahri (7), Jonas Focks ( 5), Jena-Luca Ortwein (5) , Yannik Remke (1)  und Oskar Landau (4).

 

Die Landesliga-Handballer der ISV müssen nach der 26:38 (9:19)-Auswärtsniederlage beim TuS Brockhagen weiterhin auf den ersten Saisonsieg warten.

Mit sechs Niederlagen aus sechs Spielen belegen sie den 14. und letzten Platz in der Landesliga.

„Brockhagen hat stark gespielt und wir haben in der Abwehr die meiste Zeit zu passiv agiert“, meinte Philippe Jäger, der die beiden verhinderten Trainer Tom Langhoff und Axel Schulte vertrat.

„Das Hauptproblem war dann noch, dass wir zu viele technische Fehler in den entscheidenden Phasen hatten.“

Jäger wollte mit einer 4:2-Deckung etwas ausprobieren, und zu Beginn gelang es der ISV, die Partie offen zu gestalten. Doch nach den ersten sieben Minuten hatte sich der Gastgeber darauf eingestellt und die Gäste mit 3:9 ins Hintertreffen gebracht (13.).

„Wir haben dann wieder auf unsere 5:1-Deckung umgestellt, aber sind nicht an die Männer dran gegangen“, sagt Philippe Jäger. Somit enteilte Brockhagen bis zur Pause auf 19:9.

Die erste Phase nach der Halbzeit gehörte dafür der ISV. „Wir haben diszipliniert angegriffen, die Auslösehandlungen wurden angesagt und hinten haben wir den Gegner zu Fehlern gezwungen“, freute sich der Aushilfstrainer. Folgerichtig verkürzten die Ibbenbürener auf 19:25 (42.).

Es lag sicher nicht daran, dass die Mädels nicht wollten, ganz im Gegenteil haben sie sich bis zum Ende nie aufgegeben und einen nahezu uneinholbaren Rückstand (21:12) zumindest stark reduziert (29:26).

Dennoch kann man ein Spiel nicht gewinnen, wenn man völlig sorglos eine solche Partie beginnt, im Angriff die Bälle reihenweise wegschmeißt und in der Abwehr nicht zupackt.

So ist die Begegnung dann quasi nach dreizehn Spielminuten beim 9:1 zumindest vorentschieden.

Auch im weiteren Verlauf agierten wir im Deckungsverband zu passiv und nicht als Verbund, schauten vielmehr zu, wenn sich der Nebenspieler im Zweikampf befand.

Wenn man dann im Angriff zu wenig auf die Nahtstelle stößt, das Kreisspiel völlig außen vor lässt und die Verantwortung auf die A-Jugendlichen abwälzt, dann hat man eben auch eine solch derbe Niederlage verdient.

Aus einer sehr kompakt und gut harmonierenden gegnerischen Mannschaft ragte noch die A-Jugendliche Leonie Schmitz heraus, die nicht nur 9 Tore selber erzielte, sondern ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene setzte und immer vorweg marschierte.

   
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2. Damen
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1. Damen
3. Damen
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männl. C2-Jugend
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männl. E2-Jugend
Minis
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weibl. B1-Jugend
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