mE1 ISV – HC Ibbenbüren   11:22

Die männliche E1 war am 24.02. im Lokalderby gegen den HCI im Einsatz. Die Gäste vom HCI setzten bereits in der Anfangsphase gekonnt ihr schnelles Angriffsspiel um, so das beim Stand vom 1:7 bereits eine Vorentscheidung gefallen war.

Unsere Jungs ließen sich aber nicht beindrucken, kämpften weiter um jeden Ball und kamen somit auch zum Torerfolg. Beim Spielstand von 5:11 wurden die Seiten gewechselt. 

In der zweiten Hälfte kam es zu keinen weiteren Überraschungen und die körperlich überlegenen Spieler des HCI durften sich beim Schlusspfiff über ein 22:11 Erfolg freuen.

Für die ISV spielten:Max-Lukas Stöttner (Tor), Jonas Focks (2), Oskar Landau (6) , Jean-Luca Ortwein (1), Lennox Ludwig ( 1) , Elias Pinke (1), Tom Glüsing und Yannick Remke (2).

 

„Der Sieg für Netphen geht in Ordnung, aber es ist ärgerlich, dass wir eine so hohe Niederlage kassiert haben“, sagte Timo Ortmeyer, Coach der ISV-Handballerinnen, nach dem 22:32 (13:17) seiner Mannschaft beim Tabellenzweiten der Damen-Oberliga.

„So hoch hätte es nicht sein müssen.“

Ortmeyer coachte die 1. Mannschaft der ISV in Vertretung von Sascha Zaletel, der aufgrund einer beruflichen Fortbildung nicht rechtzeitig im Siegerland sein konnte und stattdessen für Ortmeyer die Reserve coachte.

Zudem fehlten bei den Ibbenbürenerinnen Anne Klostermann und Lara Dinkhoff. „Beide sind aktuell nicht zu ersetzen“, so Ortmeyer.

Dennoch gestaltete die ISV die erste Hälfte über weite Strecken ausgeglichen, kurz vor der Pause gerieten sie allerdings zunächst mit 10:15 in Rückstand, in die Halbzeit ging es mit einer 17:13-Führung für Netphen.

„In der zweiten Halbzeit wurde es wieder besser“, so Timo Ortmeyer. Beim 18:18 war die ISV wieder dran.

Auch das zweite Stadtderby der Saison gewannen die Landesliga-Handballer des HC Ibbenbüren am Samstagabend gegen die ISV.

In der heimischen Halle Bockraden setzte sich die Mannschaft von Trainer Holger Nieters mit 26:24 (15:12) durch.

Die ISV bleibt damit Tabellenletzter, der HCI verschaffte sich ein positives Punktekonto und rückte auf den 5. Tabellenplatz vor.

„Es war ein gutes Spiel, und ich denke, wir haben verdient gewonnen“, war HCI-Coach Holger Nieters zufrieden. „Ich habe nie das Gefühl gehabt, wir könnten das Spiel aus der Hand geben.“ Lediglich in der Anfangsphase stand es beim 2:2 und beim 5:5 zwei Mal unentschieden, ansonsten war immer der HCI in Führung.

Auch ISV-Coach Daniel Wiedelmann sprach von einem verdienten HCI-Sieg. „Es wäre allerdings mehr drin gewesen, wenn wir uns nicht wieder Schwächephasen geleistet hätten.“

Höhen und Tiefen wechselten sich bei der ISV ab, „und das dürfen wir uns gegen einen so starken Gegner wie den HCI nicht leisten“, sagte Daniel Wiedelmann, der aber auch von einem Achtungserfolg sprach, da die Niederlage mit zwei Toren knapp ausgefallen sei.

Beim Tabellendritten TV Friesen Telgte wollten die ISV-Handballer als Schlusslicht vor allem mit erhobenem Kopf die Halle verlassen können.

Das relativ knappe Endergebnis von 34:29 (16:12) für die Telgter legt die Vermutung nahe, dass das auch so gewesen sein könnte.

ISV-Coach Daniel Wiedelmann allerdings sieht das nach dem Spiel anders: „Es ist ärgerlich, weil mehr drin gewesen ist.“

In der Anfangsphase allerdings lief erst einmal wenig zusammen bei den Ibbenbürenern.

Vielleicht habe das daran gelegen, dass angesichts des Tabellenstandes unterschwellig der Gedanke da gewesen sei, dass man in Telgte eh nichts holen könne, vermutet Daniel Wiedelmann.

Nach einer Auszeit jedoch zeigten die Ibbenbürener, dass sie auch gegen deutlich besser platzierte Teams mithalten können.

Sie kämpften sich von 8:3 wieder auf 8:6 heran. In den entscheidenden Momenten sei seine Mannschaft aber immer wieder in alte Muster zurückgefallen und habe es letzten Endes deswegen nicht geschafft, das Spiel noch zu drehen, sagt Wiedelmann.

Die Voraussetzungen beim Auswärtsspiel in Königsborn waren nicht ganz einfach, da die Grippe Einzug gehalten hatte und insgesamt sechs Spielerinnen fehlten.

Unterstützt durch die A-Jugendlichen Paula und Katha und die Spielerinnen der II. Astrid, Julia und Mella gingen wir die Begegnung dennoch höchst dynamisch an.

Vor allem Julia Stegmann wirbelte in der ersten Hälfte die gegnerische Abwehrreihe durcheinander und setzte ihre Mitspielerinnen immer wieder gut in Szene.

Hinten stand der Mittelblock um Paula und Christin anfangs noch etwas unsicher, aber beide fingen sich im Laufe der Begegnung, harmonierten immer besser und wurden von ihren Halbverteidigerinnen konsequenter unterstützt.

Vor allem durch eine hohe Fehlerquote auf beiden Seiten verliefen die ersten dreißig Minuten recht ausgeglichen, so dass es dann auch folgerichtig mit 13:13 in die Pause ging.

Die immer kompakter agierende Defensive um eine sehr sichere Lisa im Tor ließ in den zweiten dreißig Minuten immer weniger zu, wodurch die Fehlerquote im Angriff kein großes Problem wurde.

Letztlich konnten wir den knappen Vorsprung bis zum 20:21 halten, bevor wir dann mit einem Doppelschlag zum 20:23 den Sack zumachten und beide Punkte mit Heim nehmen konnten.

 

Komm mit uns ins Siegerland.

Wir spielen dort gegen den Tabellenzweiten der Damen-Oberliga Westfalen, den TVE Netphen.

Ein Bus wird uns von der Halle Ost nach Netphen befördern.

Abfahrt ist am Samstag, 3.3.2018 bereits um 11:30 Uhr.

Für Verpflegung während der Fahrt ist gesorgt, der Transfer ist kostenlos.

Platz-Reservierungen nimmt Ramona Brüning, Tel.  0175 653 88 41 entgegen.

Durch den Erfolg am Samstag beträgt der Rückstand auf den Nichtabstiegsrang 12 nur noch zwei Zähler.

„In der Mannschaft war lange nicht mehr eine so gute Stimmung wie nach diesem Spiel. Das war richtig stark“, freute sich auch Trainer Daniel Wiedelmann, der ergänzte: „Wir haben noch das Nachholspiel gegen Münster 08 im März. Gewinnen wir das, sind wir punktgleich.“

Gegen den Vorletzten Everswinkel war die ISV von Beginn an zur Stelle. Nach fünf Minuten lag der Gastgeber 3:0 vorne.

„Danach haben wir Everswinkel durch eigene technische Fehler einige einfache Tore ermöglicht“, bemängelt der ISV-Coach. Nach zwischenzeitlichem Rückstand ging die ISV mit 15:14 in die Kabine.

Geprägt durch die vielen Misserfolge dieser Saison musste das Trainerteam mit Axel Schulte und Tom Langhoff das Team erstmal aufbauen.

„Die Jungs wirkten so, als würden wir hinten liegen“, beschreibt Wiedelmann.

„Das war alles, aber nicht schön“, fasste Sascha Zaletel, der Trainer der ISV-Handballerinnen, den knappen 31:30-Sieg seiner Mannschaft gegen den TSV Oerlinghausen zusammen.

Und am Ende hätte der Oberliga-Vierte den Sieg beinahe noch verspielt.

28 Sekunden vor Schluss kassierten die Ibbenbürenerinnen den Anschlusstreffer zum 30:31, verloren dann noch einmal den Ball.

„Wir hatten Glück, dass der Schlusspfiff uns erlöste“, atmete Sascha Zaletel durch. Und so landeten die ISV-Damen dann doch den achten Heimsieg der laufenden Spielzeit und verbesserten sich auf den 4. Tabellenplatz, den zuvor der TSV Oerlinghausen belegt hatte.

Da der Gast aus Ostwestfalen im oberen Tabellendrittel mitspielt, war die ISV gewarnt. „Wir wollten über ein hohes Tempo den Gegner immer wieder unter Druck setzen“, beschreibt Sascha Zaletel die taktische Marschrichtung.

Dazu sei allerdings ein gutes Abwehrverhalten zwingend notwendig. „Und genau das konnten wir in der ersten Hälfte nicht präsentieren“, so der ISV-Coach. „Wir standen nicht kompakt genug, ließen uns immer wieder in individuelle Zweikämpfe verwickeln und agierten schlichtweg zu passiv.“

   
3. Damen
1. Herren
2. Damen
2. Herren
1. Damen
3. Damen
   
männl. A1-Jugend
männl. B1-Jugend
männl. B2-Jugend
männl. C1-Jugend
männl. C2-Jugend
männl. D1-Jugend
männl. E1-Jugend
männl. E2-Jugend
Minis
weibl. A1-Jugend
weibl. B1-Jugend
weibl. B2-Jugend
weibl. C1-Jugend
weibl. C2-Jugend
weibl. C3-Jugend
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weibl. D2-Jugend
weibl. E1-Jugend
männl. A1-Jugend
   
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