20130913-d1-teamNach der einjährigen Stippvisite in der Landesliga startet am morgigen Samstag das nächste Abenteuer für uns. Gegen die Zweitvertretung der HSV Minden-Nord wollen wir mit einer ordentlichen Leistung in die Saisonstarten 2013/2014 starten. Die Gäste, die aus der HSG Stemmer/Friedewalde entstanden sind, befinden sich bereits seit einigen Jahren in der Verbandsliga und schlossen in der vergangenen Saison den Spielbetrieb mit dem neunten Tabellenplatz ab.

Für uns wird es darauf ankommen, die Lehren aus dem Pokalspiel gegen die HSG Menden-Lendringsen zu ziehen und vor allem das Angriffsspiel konzentrierter und zielgerichteter zu bewältigen. Im Deckungsverband müssen wir zudem körperbetonter und als Verband kompakter agieren.

Wenn man hochmotiviert in ein Pokalspiel gegen einen klassenhöheren Gegner geht und dann nach wenigen Minuten mit 1:8 zurück liegt, landet man sehr schnell auf dem Boden der Tatsachen. So geschehen am gestrigen Tag gegen die HSG Menden-Lendringsen. Gleich in den ersten drei Minuten verwarfen wir zwei Strafwürfe und brachten uns dadurch selber ein wenig in Zugzwang. Der Gast, der in der Vorsaison noch in der 3. Liga aktiv war und nur sehr unglücklich abstieg, traf seine ersten Würfe zielsicher. Dadurch verlor unser Angriffsspiel gleich zu Beginn ein wenig die Ruhe, wir schlossen zu unvorbereitet ab und ermöglichten dadurch dem Gegner einfache Gegenstoßtore.

Die Verbandsliga-Handballerinnen der ISV boten dem Oberligisten HSG Menden-Lendringsen im Verbandspokal lange Paroli.Bei der letztendlich deutlichen 29:39-Niederlage waren sie bis Mitte der zweiten Hälfte dran.

„Am Ende war die Niederlage zu heftig“, war Sascha Zaletel, Trainer der ISV-Verbandsliga-Handballerinnen, mit dem Ergebnis bei der 29:39 (13:18)-Niederlage im Verbandspokal gegen den Oberligisten HSG Menden/Lendringsen nicht zufrieden. Denn über weite Strecken bot die ISV dem in der vergangenen Saison noch drei Klassen höher spielenden Gegner am Samstagabend Paroli. In der Mitte der zweiten Hälfte hatten die Ibbenbürenerinnen den anfangs hohen Rückstand auf zwei Tore reduziert und waren dran.

Laut Mitteilung der Stadt Ibbenbüren ist die Halle Ost am 12. (Donnerstag) und 13. (Freitag) September 2013 gesperrt.

Der Trainingsbetrieb für die Jugendmannschaften muss daher leider ausfallen.

Für den Trainingsbetrieb der Seniorenmannschaften wird aktuell noch nach Lösungen gesucht, hier gelten die informationen der Trainer.

Mit Oberligist HSG Menden/Lendringsen wartet auf die ISV-Damen ein schwerer Brocken in der 1. Runde des Handball-Verbandspokals. „Wir sind nicht Favorit", stellt Trainer Sascha Zaletel dann auch gleich klar.Bevor am Wochenende 13./14. September der regionale Handball den Liga-Spielbetrieb wieder aufnimmt, müssen die Mannschaften aus dem Tecklenburger Land im Kreispokal ran. Nur eine nicht. Die Damen der ISV, just in die Verbandsliga aufgestiegen, haben zwar auch eine Pokalpartie zu absolvieren, aber auf Verbandsebene. Dort erwartet das Team von Trainer Sascha Zaletel Samstag um 18 Uhr den Oberligisten HSG Menden/Lendringsen in der Halle Ost.

ISV 1. Damen
Wie in jedem Jahr freuen sich die Spielerinnen nach einer harten, zehnwöchigen Vorbereitungszeit auf das erste Pflichtspiel. In diesem Jahr steht erneut eine Pokalbegegnung auf dem Spielplan, diesmal allerdings nicht die des Kreis-, sondern die des HVW-Pokals gegen den Oberligisten der HSG Menden-Lendringsen.

Die letzten Vorbereitungsspiele beim Einladungsturnier in Osterfeine zeigten sehr

Der Schiedsrichter wird bei der Spielleitung durch das sogenannte "Kampfgericht" unterstützt, welches normalerweise durch 2 Personen besetzt sein sollte. Die Heim-Mannschaft stellt idR den Zeitnehmer, da dieser die in der Halle verfügbare Spieluhr bedienen kann. Die Gast-Mannschaft stellt den Sekretär. Dieser führt das Spielprotokoll (Tore, Verwarnungen, Zeitstrafen, etc.).

Am nächsten Montag (9. September 2013) findet ab 19:00 Uhr im Foyer der Halle Ost wieder eine rund einstündige Qualifizierungsmaßnahme für das Kampfgericht statt. 

Die Ibbenbürener Spvg. trauert um ihren Spieler Lutz Vollgold.

Lutz ist mit 29 Jahren für uns alle völlig unerwartet nach schwerer Krankheit verstorben.

Lutz Vollgold

16.05.1984   -   07.08.2013

Wir haben nicht nur einen Spieler, sondern einen großartigen Menschen verloren.

Seit Januar 2011 durften wir Dich in Ibbenbüren erleben und spüren, Deine herzerfrischende Art und Deinen Dialekt genießen.

Noch auf dem Kleinfeldturnier hast Du von Deinen Zielen in Ankara gesprochen. Nun bist Du für uns alle unerwartet und überraschend eine andere Reise angetreten. Du hinterlässt viele Erinnerungen und Schmerz. Deine Ausstrahlung und Deine positive Einstellung werden uns fehlen.

Wir danken Dir, dass wir die Zeit mit Dir zusammen verbringen durften. Du wirst immer einen Platz in unseren Erinnerungen behalten.

Unser herzliches Beileid und tiefes Mitgefühl gilt Deiner Familie, Verwandten und Bekannten.

Wir werden Dein Andenken stets in Ehren halten.  

   
2. Herren
3. Damen
1. Damen
1. Herren
2. Damen
2. Herren
   
männl. A1-Jugend
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männl. B2-Jugend
männl. C1-Jugend
mC1_Sieg
männl. C2-Jugend
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weibl. A1-Jugend
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weibl. C3-Jugend
weibl. D1-Jugend
weibl. D2-Jugend
weibl. E1-Jugend
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