Alle drei Damentrainer verlängern ihr Engagement bei der Ibbenbürener Spvg. e.V.

Es sind gute Nachrichten: Das Trainerduo Sascha Zaletel und Timo Ortmeyer bleibt dem Damenbereich der ISV weiterhin erhalten.

Die sportlichen Erfolge im überkreislichen Bereich in der Verbands- und Oberliga haben ihre Gründe: Seit Jahren funktioniert die Zusammenarbeit zwischen dem Trainer der Oberligamannschaft und dem der Verbandsligamannschaft hervorragend.

Ihr gutes Miteinander und ihr enger Austausch sind Garant für den Erfolg der Mannschaften.

Das Spielsystem der beiden Mannschaften ist aneinander angeglichen und neben gemeinsamen Auslösehandlungen, binden die die Mannschaftsverantwortlichen junge Spielerinnen früh in den Damenbereich ein und fördern so ihre Entwicklung.

„Das Privileg mit so tollen Spielerinnen und großartigen Menschen in einem überragenden Trainerteam zusammenzuarbeiten ließ gar keine andere Entscheidung zu.“, erklärt Sascha Zaletel.

Erfolgreicher Damenhandball bei der Ibbenbürener Spvg., das sind eine 1. Damenmannschaft die aktuell auf dem vierten Platz der Oberliga steht, eine 2. Damenmannschaft die auf dem vierten Platz der Verbandsliga steht und eine 3. Damenmannschaft die als Tabellenzweiter an dem Aufstieg in die Bezirksliga schnuppert.

Auch aus der 3. Damenmannschaft gibt es gute Nachrichten: Trainer Daniel Wiedelmann wird weiterhin den Weg mit der ISV gehen und seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen.

„Es ist schön, dass alle Trainer aus dem Damenbereich ihr Engagement fortsetzten.“, freut sich Carola Reupert, Vorsitzende Abteilung Handball.

Das, was Trainer Sascha Zaletel vor dem Spiel seiner Oberliga-Handballerinnen gegen den Tabellen-Vorletzten befürchtet hatte, nämlich ein möglicher Mangel an Einstellung, trat nicht ein.

Im Gegenteil: „Die Mädels haben das gut gemacht“, war der Coach nach dem 33:20 (15:10)-Erfolg gegen die HSG Hüllhorst zufrieden.

„33 Tore geworfen, nur 20 kassiert – da sollte man nicht allzu kritisch mit den Spielerinnen umgehen“, so Zaletel.

Fehler aber sah er doch im Spiel seiner Mannschaft, vor allem im ersten Durchgang. Nach drei Wochen Spielpause könne das aber schon mal passieren, so Zaletel.

Erst in der 8. Minute gingen die Ibbenbürenerinnen beim 3:2 erstmals in Führung, die sie dann aber bis auf 9:4 ausbauten.

Eine kleine ISV-Schwächephase nutzten die Gäste, um auf 9:8 heranzukommen, bis zur Pause hatte die ISV beim 15:10 aber wieder für relativ klare Verhältnisse gesorgt.

„In der zweiten Halbzeit haben wir hinten gut gestanden und vorne die 5:1-Abwehr auseinander gespielt“, sah Sascha Zaletel nach dem Seitenwechsel die beste Phase seiner Mannschaft.

Vor allem Denise Wöllmer habe im zweiten Durchgang eine ausgezeichnete Partie gemacht, lobte der Coach seine Aufbauspielerin.

Am kommenden Samstag, dem 07. April, geht es auf die Zielgerade der Saison.

Die 1. und 2. Damenmannschaft haben noch sechs Spieltage vor der Brust, die es alle in sich haben.

Um 17:15 Uhr gastiert die HSG Hüllhorst in der Halle-Ost. Das Hinspiel konnten die Mädels mit 20:27 gewinnen, die letzten beiden Saisonspiele vor Ostern ließ der Tabellenvorletzte aber aufhorchen, als man beim Dritten in Bergkamen einen Punkt mitnahm und zuletzt gegen Oerlinghausen einen deutlichen Sieg feiern konnte.

Hier gilt es also die vorosterliche Form wieder auszupacken, auch wenn die Trainingsbeteiligung in dieser Woche eher mau war.

Zuvor ist die II. um 15:00 Uhr Gastgeber des TuS SW Wehe.

Aktuell ist Wehe zwar letzter der Tabelle, aber aufgrund der 32:26-Hinspielniederlage gibt es für die Mädels einiges gut zu machen.

Bereits beendet ist die Saison leider schon für unseren Außenflitzer Caren C., die sich einen erneuten Kreuzbandriss zugezogen hat und somit zum zweiten Mal in kurzer Zeit eine lange Pause einlegen muss.

Kopf hoch Caren und alles Gute für die anstehende Genesungszeit.

„Es war ein besonderer Geist im Spiel“, sagte Werner Meyer, Co-Trainer der ISV-Handballerinnen, gestern nach dem 26:25 (14:15)-Erfolg seiner Mannschaft beim Oberliga-Spitzenreiter ASC Dortmund.

„Die Mannschaft hat gekämpft und mit Leidenschaft gespielt. Das war mit die beste Saisonleistung.“

Für den souveränen Spitzenreiter war es erst die dritte Saison-Niederlage, für die ISV auf der anderen Seite der vierte Auswärtserfolg.

Und das, obwohl Simone Köster, Alexa Beckmann, Paula Cordes, Mareike Konnemann, Isabell Deters sowie Trainer Sascha Zaletel krankheitsbedingt fehlten.

Dafür waren im Vergleich zur Vorwoche Lara Dinkhoff und Anne Klostermann wieder dabei.

Wir wünschen der verletzten ASC-Spielerin baldige Genesung und freuen uns über unseren Sieg.

 

Die Landesliga-Handballer der ISV verloren am Sonntag zu Hause in der Halle Ost gegen den Tabellenzweiten TuS Brockhagen mit 24:28.

Somit belegt das Team von Trainer Daniel Wiedelmann nach 19 Spieltagen weiterhin den letzten Platz.

Dennoch sieht Wiedelmann den Aufwärtstrend auch nach zuletzt drei Niederlagen nicht abbrechen: „Wir haben mit dem HCI, Telgte und Brockhagen drei starke Gegner gehabt, und gegen den TuS wäre auch mehr drin gewesen.“

Offensiv gelang der ISV zunächst wenig, nach 13 Minuten lag der Gastgeber mit 2:5 zurück.

„In der ersten Viertelstunde hat es im Angriff gehakt, danach waren wir mehr in der Bewegung“, so Daniel Wiedelmann.

Die Folge war nicht nur der Ausgleich, sondern eine 8:6-Führung (23.). Zur Pause lagen die Ibbenbürener mit 9:10 zurück.

Auch nach der Halbzeit stellte der Letzte den Zweiten vor Probleme.

ISV-Trainer Sascha Zaletel war ausgesprochen zufrieden: „Das war so nicht zu erwarten“, freute sich der Coach der Ibbenbürener Oberliga-Handballerinnen über den klaren 38:26 (15:12)-Sieg seiner Mannschaft gegen die SG Menden Sauerland Wölfe 2.

Damit gelang den ISV-Damen die gewünschte Wiedergutmachung für die Hinspiel-Niederlage in Menden.

Zwar ist die ISV in der Tabelle als Vierter deutlich besser positioniert als der Elfte aus dem Sauerland, die Voraussetzungen waren für die Gastgeberinnen am Sonntag aber nicht optimal.

Zwar waren Lara Dinkhoff und Anne Klostermann mit in der Halle Ost, Sascha Zaletel schonte sie allerdings noch. Er hofft darauf, dass sie in der kommenden Woche wieder eingesetzt werden können.

Eine stabilere und kompaktere Deckung als zuletzt hatte der ISV-Trainer gefordert.

Und die Mannschaft setzte die Vorgaben des Coaches um. „Wenn man so homogen verteidigt, dann kann man auch individuell glänzen“, freute sich der Coach über die Abwehrarbeit.

   
2. Herren
1. Herren
3. Damen
1. Damen
2. Damen
2. Herren
   
männl. A1-Jugend
männl. B1-Jugend
männl. B2-Jugend
männl. C1-Jugend
mC1_Sieg
männl. C2-Jugend
männl. D1-Jugend
männl. D2-Jugend
männl. D3-Jugend
männl. E1-Jugend
männl. E2-Jugend
Minis
weibl. A1-Jugend
weibl. B1-Jugend
weibl. B2-Jugend
weibl. C1-Jugend
weibl. C2-Jugend
weibl. C3-Jugend
weibl. D1-Jugend
weibl. D2-Jugend
weibl. E1-Jugend
männl. A1-Jugend

 


   
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