20200124 ankuendigung

 

Samstag geht's nach Holzhausen zum Topteam LIT. Der Weg ist nicht weit, kommt vorbei und unterstützt uns!

Nach der Niederlage in der Vorwoche gegen ASC Dortmund haben sich die Oberliga-Handball-Damen der Ibbenbürener SV eindrucksvoll zurückgemeldet.

Mit 28:22 gewannen sie am Samstag beim HSV Minden-Nord.

Dabei wusste vor allem die junge Garde zu überzeugen.

Die Handball-Damen der Ibbenbürener SV haben sich von der unglücklichen Niederlage im Oberliga-Spitzenspiel vor einer Woche gegen ASC Dortmund gut erholt.

Im Verfolgerduell am Samstagabend beim HSV Minden-Nord zeigte das Team von Trainer Sascha Zaletel zwar nicht die beste Saisonleistung, feierte dennoch einen klaren 28:22-Sieg.

Der fällt allerdings eindeutiger aus als das Spiel tatsächlich war. Bis zum 20:19 für die ISV in der 45. Minute war die Partie völlig offen, erst dann zogen die Ibbenbürerinnen gegen dezimierte und immer mehr abbauende Gastgeberinnen davon.

„Der Sieg fällt zu hoch aus“, meinte auch Trainer Sascha Zaletel. „50 Minuten lang war es eine enge Kiste. Das Tempo war durchweg hoch. Dem musste Minden am Ende Tribut zollen.“

Matchwinner war die Abwehr. Zaletel hatte seinem Team eine deutlich defensivere Deckung verordnet als zuletzt. Das fruchtete.

Einen guten Tag hatte auch Torfrau Sarah Windoffer erwischt, die gleich 24 Bälle parierte.

 

Das erste Spiel der Rückrunde spielen wir am 25.01.2020 gegen das Team von LIT TRIBE Germania.

Anwurf ist um 18:00 Uhr in der Sporthalle Holzhausen, 32479 Hille, An der Bürgerhalle 4.

Wir freuen uns auf Deine Untertsützung.

Die Oberliga-Handballerinnen unterlagen am Samstagabend in der Halle Ost mit 27:31 gegen Spitzenreiter ASC Dortmund und verpassten damit selbst den Sprung an die Spitze.

Trainer Sascha Zaletel attestierte seinem Team dennoch, ein Klasse-Spiel gemacht zu haben.

„Man kann mitnehmen, dass wir ein sehr gutes Spiel gemacht haben“, war Sascha Zaletel, der Trainer der ISV-Handballerinnen, trotz der 27:31-Niederlage seiner Mannschaft im Spitzenspiel gegen den ASC Dortmund sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft.

Lediglich in den letzten zehn Minuten spielten die Ibbenbürenerinnen am Samstagabend in der Halle Ost nicht mehr so überzeugend.

Ansonsten attestierte der Coach seinem Team, dass sie sich in einem echten Spitzenspiel auch als Spitzenmannschaft präsentiert habe: „Hut ab vor den Mädels. Das war große Klasse.“

Im ersten Spiel des neuen Jahres war die Konstellation klar: Die ISV hätte als Tabellenzweiter mit einem Sieg gegen Tabellenführer Dortmund selbst die Spitze übernommen.

Das zog: Rund 500 Zuschauer wollten das Topspiel der Damen-Oberliga sehen. Und sie wurden nicht enttäuscht.

   
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