Deutlich verbessert gegenüber den vergangenen Auswärts-Auftritten zeigten sich die Oberliga-Handballerinen der ISV am Samstagabend bei der HSG EURo.

Mit 31:27 (17:15) gewann das Team von Trainer Sascha Zeletel beim Tabellensechsten.

„Es war ein harter Kampf, den wir angenommen haben“, beschrieb der Coach die Partie. „Also war es ein gutes Spiel.“

Die Gastgeberinnen lagen beim 2:1 lediglich ein einziges Mal in Führung, dennoch war es fast über die gesamte Spielzeit eine enge Partie.

Noch fünf Minuten vor dem Abpfiff hatte Sascha Zaletel nicht den Eindruck, dass seine Mannschaft die Begegnung bereits gewonnen habe.

„Sara Windoffer hat in der entscheidenden Phase einige ganz wichtige Bälle gehalten“, lobte der ISV-Trainer nach dem Spiel vor allem seine Torhüterin.

Die HSG EURo erwies sich als der erwartet schwere Gegner.

 

Wir freuen uns auf den nächsten Spieltag am 8.12.2019 in der Halle Ost:

10:00   gemischte D-Jugend Kreisebene vs.   VfL Ahaus
11:30   gemischte D-Jugend Bezirksliga vs.   HSG Bever-Ems

13:00   2. Herren vs.   HSG Bever-Ems

15:00   1. Damen vs.   SG TuRa Halden-Herbeck

17:00   2. Damen vs.   Warendorfer SU

 

Die Oberliga-Handballerinnen der ISV landeten am Freitagabend mit 36:20 (16:10) einen ausgesprochen deutlichen Auswärtserfolg beim TSV Hahlen.

In der Tabelle rückten die Ibbenbürenerinnen durch diesen Sieg vom 4. auf den 3. Platz vor.

Der Rückstand auf Spitzenreiter Dortmund beträgt lediglich zwei Zähler.

Die erste Hälfte verlief kurios. Zunächst gingen die Hahlenerinnen mit 4:0 in Führung, anschließend erzielten die ISV-Damen acht Treffer in Folge, ehe die Gastgeberinnen wieder an der Reihe waren, vier Treffer am Stück erzielten und somit auf 8:8 ausglichen.

Nach dem Zwischenstand von 10:10 setzten sich die Ibbenbürenerinnen bis zur Pause auf 16:10 ab.

Nach dem Seitenwechsel markierte das Team von Trainer Sascha Zaletel drei weitere Treffer zur 19:10-Führung, insgesamt erzielten die Ibbenbürenerinnen also neun Treffer in Folge.

Hahlen blieb fast eine Viertelstunde lang ohne Tor, die Begegnung war zu diesem Zeitpunkt entschieden.

„Das war erstaunlich deutlich“, wunderte sich Sascha Zaletel, der Trainer der ISV-Oberliga-Handballerinnen, über den klaren Heimerfolg seiner Mannschaft am Sonntag gegen den HC Bergkamen.

Zwar sei der Gegner nicht in Bestbesetzung nach Ibbenbüren gekommen, dennoch hatte Zaletel die Bergkamenerinnen vor der Partie zu den stärksten Teams der Liga gezählt.

Am Ende aber stand ein 40:23 für die ISV auf der Anzeigetafel.

Der Sieg der Gastgeberinnen war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Mit großen Teilen der Partie war der ISV-Trainer sehr einverstanden. Seine Mannschaft habe das umgesetzt, was sie sollte und kann, nämlich den Ball schnell laufen zu lassen.

„Wir waren einfach besser“, sah Zaletel einen überlegenen Auftritt seines Teams.

Schnell gingen die Ibbenbürenerinnen mit 5:1 in Führung, nach dem 8:5-Zwischenstand in der 15. Minute erzielten sie sechs Treffer in Folge und zogen bis zur 20. Minute auf 14:5 davon.

Zur Pause führten sie mit 19:9.

   
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