Ein ganz anderes Gesicht als noch in der Vorwoche zeigten die Oberliga-Handballerinnen der ISV am Sonntagnachmittag im Heimspiel gegen den PSV Recklinghausen.

Nach der Niederlage in Witten rehabilitierte sich die Mannschaft von Trainer Sascha Zaletel mit einem 26:19-Erfolg gegen das Top-Team PSV Recklinghausen, das als Tabellenzweiter angereist war.

Auf diesen Platz rückten die Ibbenbürenerinnen mit dem vierten Sieg im fünften Saisonspiel vor.

„Ein geiles Spiel“, war Coach Zaletel nach intensiven 60 Minuten begeistert.

„Das war eine sehr reife Leistung, sowohl vorne als auch hinten.“

Der Unterschied zur Niederlage in Witten sei die völlig andere Einstellung gewesen, sagt der ISV-Coach. Und er hob eine Spielerin besonders hervor: „Denise Wöllmer gibt dem Spiel überragende Struktur. Sie macht jeden Nebenspieler besser.“

Und zur Defensivarbeit stellte er fest: „So stark wie in der zweiten Halbzeit haben wir noch nicht verteidigt.“ Dabei war der Gegner durchaus ebenbürtig und hielt über lange Strecken mit.

 

„Bis zur 50. Minute war es relativ eng“, so Sascha Zaletel. Es trafen zwei sehr starke Defensiven aufeinander, in der ersten Hälfte fiel zeitweise minutenlang kein Treffer.

Die Seiten wurden mit einer 12:11-Führung für die Gäste aus Recklinghausen gewechselt.

„In der ersten Hälfte haben wir ein bis zwei Fehler zuviel gemacht“, war Sascha Zaletel mit dem ersten Durchgang noch nicht hundertprozentig zufrieden.

Die zweite Hälfte war dann aber komplett nach seinem Geschmack.

Den Halbzeitrückstand egalisierten die Ibbenbürenerinnen schnell und gingen bis zur 44. Minute mit 19:14 in Führung.

„Wir haben es vorne immer wieder geschafft, Struktur reinzubringen“, freute sich Zaletel. Allerdings gaben sich die Recklinghäuserinnen noch lange nicht geschlagen, bis auf drei Treffer kamen sie wieder heran.

Als aber Denise Wöllmer in der 51. Minute das 21:17 erzielte und die Ibbenbürenerinnen anschließend auf 24:17 erhöhten, war die Partie zugunsten der ISV gelaufen.

Ibbenbürener SV: Köster, Beermann (6/1), Teigelmeister (5), Weßling (4), Siemering (3), Snyders (3), Schoppe (2), Wöllmer (2), Klostermann (1), Hülsmann, Socha, Zaletel.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 3.11.2019 19:30

   
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