Die Oberliga-Handballerinnen der ISV erreichten mit einem 54:19 (23:10)-Sieg beim Kreisligisten HSG Ascheberg/Drensteinfurt die dritte Runde des Kreispokals.

Trotz des deutlichen Sieges war ISV-Trainer Sascha Zaletel nicht rundum zufrieden: „Für meinen Geschmack waren es ein paar Gegentore zu viel.“

Die ISV-Damen wollten das Spiel nutzen, um vor allem im Defensivverbund die Absprachen unter den Spielerinnen zu verbessern und im Angriff die eine oder andere Kooperation in der Kleingruppe zu verbessern.

„Dies blieb allerdings ein Wunschdenken“, sagt Sascha Zaletel. Denn in den ersten zehn Minuten spielte die HSG Ascheberg/Drensteinfurt nahezu komplett im Angriff.

„Die Absprachen stimmten zwar, aber der Schiedsrichter ließ es zu, dass der Gegner unendlich lange Angriffssequenzen führen konnte“, so Zaletel.

„Bei uns fehlte die letzte Anspannung, sodass sich irgendwann Lücken ergaben, die der Gast nutzte.“

Beim 4:4 stellte der Trainer die Abwehr um, die ISV ging von da an etwas offensiver ins Geschehen.

Schnell setzen die Ibbenbürenerinnen sich ab und dominierten das Spiel anschließend deutlich.

In der zweiten Hälfte agierte die ISV noch offensiver aus einer 3:3-Deckung heraus und lief von da an im Prinzip nur noch die erste Welle.

Vor allem Julia Weßling und Marina Snyders profitierten von den Balleroberungen.

Tore: Snyders (16), Weßling (15), Beermann (7), Wöllmer (6), Teigelmeister (5), Hülsmann (2), Socha (2), Zaletel (1).

Quelle: IVZ-Aktuell vom 21.10.2019 16:46 Uhr

   
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