Den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel landeten die Oberliga-Handballerinnen der ISV am Sonntag mit dem 37:25-Sieg beim TV Arnsberg.

Ganz zufrieden war Trainer Sascha Zaletel allerdings trotz des deutlichen Erfolges nicht.

Denn mit Arnsberg präsentierte sich ein Gegner, der nicht die Qualität der Vorjahre hatte.

„Wenn es bei denen so weitergeht, werden die es in diesem Jahr schwer haben“, sagte Sascha Zaletel direkt nach dem Spiel.

Bis zum 11:10 für seine Mannschaft in der 18. Minute waren die Gastgeberinnen dran. „Bis dahin haben wir uns schwergetan. Wir haben nicht gut verteidigt“, so Zaletel.

Bis zur Halbzeit zogen die Ibbenbürenerinnen zwar auf 18:12 davon, wirklich besser sei das Abwehrverhalten aber nicht geworden, sagt der ISV-Coach.

 

„25 Tore darfst du gegen solch einen Gegner nicht kassieren.“ 37 Treffer selbst zu erzielen sei auf der anderen Seite nicht schlecht, gab Zaletel zu. Aber: „Wir haben reichlich Chancen ausgelassen“, hätte das Ergebnis sogar deutlicher ausfallen können.

Im zweiten Durchgang bauten die Ibbenbürenerinnen den Vorsprung kontinuierlich aus, sodass das Fazit des Trainers letzten Endes positiv war: „Hoch gewonnen, vier Punkte auf dem Konto – was will man mehr“

Tore: Weßling (9), Beermann (7), Klostermann (7), Snyders (5), Siemering (4/1), Schoppe (2), Reisbich (2), Wöllmer (1).

Quelle: IVZ-Aktuell vom 29.09.2019 19:31

   
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