Drei Wochen vor dem Saisonstart in der Oberliga und nur eine Woche vor dem Highlight im DHB-Pokal unterlagen die Handballerinnen der Ibbenbürener SV knapp dem Königsborner SV, die in der vergangenen Saison in die 3. Liga aufgestiegen waren.

Die Zaletel-Sieben verlor das Spiel mit 28:29.

Die Abläufe in der Offensive standen im Training auf dem Plan, das trug zu Spielbeginn auch Früchte, als die ISV zunächst einmal mit 7:2 (14.) in Führung ging, weil die Ibbenbürenerinnen ihre Chancen hochprozentig nutzten.

„Dann aber kam im Angriff ein vollständiger Bruch zustande, wir bekamen rein gar nichts mehr auf die Kette und produzierten einen Ballverlust nach dem nächsten“, beobachtete ISV-Coach Sascha Zaletel.

Königsborn sei ein Team, das sich perfekt darauf verstehe, Fehler des Gegners konsequent auszunutzen.

Sie warfen neun Tore in Folge, nahezu alle aus Gegenstößen heraus.

„Der Pausenstand war somit folgerichtig“, so Zaletel. 15:10 führte Königsborn nach 30 Minuten.

In der Halbzeitpause justierte der Trainer neu, erinnerte noch einmal daran, was die Vorgaben waren, die nur zu Spielbeginn berücksichtigt worden waren.

„Es wurde dann auch deutlich besser“, sagte Zaletel. „Wir haben uns dann nicht nur wieder in die Begegnung zurückgespielt, sondern sind auch als Einheit aufgetreten und haben im Kollektiv gekämpft.“

Dass die Partie in der Schlussphase letztlich mit 29:28 dann doch an Känigsborn ging, sei eher nebensächlich gewesen, so Zaletel.

„Positiv war zu sehen, dass die Mädels innerhalb der Begegnung Fortschritte machen und viel von dem Trainierten versuchen umzusetzen“, resümierte der Trainer.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 26.08.2019 17:30

   
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