Insgesamt war der ISV-Coach mit den Testspielen zufrieden: „Die Anzahl an positiven Ansätzen erhöht sich von Testspiel zu Testspiel. Das Talent des Kaders ist groß und bereitet schon jetzt eine Menge Freude.“

Die DSVD Deurningen belegte in der vergangenen Saison in der ersten Niederländischen Liga den 8. Tabellenplatz.

„Nach einem Stotterstart lagen wir nach sieben Minuten mit 1:5 zurück“, berichtet Sascha Zaletel von anfänglichen Problemen im Spiel gegen den Gastgeber.

Über eine engagierte Abwehrleistung kam die ISV aber ins Spiel, erzielte acht Treffer in Folge und lag nach 21 Minuten mit 9:5 in Führung. Beim 10:7 für die Ibbenbürenerinnen wurden die Seiten gewechselt.

„In Halbzeit zwei taten wir uns dann wieder schwerer, verloren deutlich den Faden und lagen beim 17:18 wieder in Rückstand“, so Zaletel. „Die wiedergefundene Durchschlagskraft im Angriff kippte das Spiel dann nochmal und wir gewannen mit 22:19.“

Direkt im Anschluss traf die ISV auf den ambitionierten Zweitligisten Handbalvereniging Kwiek aus Raalte, der in der vergangenen Saison Zweiter der Abschlusstabelle war, sich noch einmal deutlich verstärkt hat und den Sprung in die Eredivisie schaffen möchte.

„In den ersten acht Minuten konnten wir die Begegnung noch ausgeglichen gestalten, mussten den Gegner dann aber auf 9:4 und zur Halbzeit sogar auf 17:11 davonziehen lassen“, beschreibt Sascha Zaletel den Verlauf der zweiten Begegnung des Abends.

Vor allem das Angriffsspiel habe noch kräftig gehakt, sodass Kwiek immer wieder zu einfachen Gegenstoßtoren kam. Auch in der zweiten Hälfte war die Fehlerquote im Angriff weiterhin zu hoch, ab dem 21:14 verteidigten die Ibbenbürenerinnen aber konsequenter und vor allem auch körperbetonter.

Sie kämpften sich bis auf 21:19 heran, mussten dann aber in den letzten fünf Minuten den schwindenden Kräften Tribut zollen.

„Zwei volle Begegnungen direkt hintereinander machten sich dann doch bemerkbar“, sagte Sascha Zaletel. Die Leistungsschwankungen müssten abgestellt werden, forderte Sascha Zaltel: „Die fehlende Konstanz muss sich in den nächsten vier Wochen einstellen, sodass wir auch über die gesamte Spieldauer den Matchplan und unsere Struktur vor Augen haben.“

Insgesamt fiel sein Fazit aber positiv aus: „Wer die jungen Mädels sieht, wie sie an sich arbeiten, mit welcher Akribie sie zu Werke gehen, sich in die Struktur reindenken und nachfragen, dem muss nicht Angst und Bange werden. Wir werden Geduld aufbringen müssen, sind aber von der Qualität der jungen Mädels überzeugt.“

Am nächsten Samstag testen die ISV-Damen um 17 Uhr beim Drittligisten Königsborn, bevor sie sich anschließend zur Jubiläumsfeier der ISV aufmachen.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 19.08.2019 16:47

   
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