Gegen den designierten Landesliga-Aufsteiger TuS Recke gewannen die Ibbenbürenerinnen am Dienstagabend 39:20 (17:12).

Im Finale treffen sie auf den Landesligisten TB Burgsteinfurt, der sich 26:25 gegen den Verbandsligisten Vorwärts Wettringen durchsetzte.

Mit einem Sieg im Finale würde sich die ISV erneut für den Westfalenpokal qualifizieren, über den sie unlängst den DHB-Pokal erreichte.

Der Termin für das Endspiel steht noch nicht fest.

Seine Mannschaft sei etwas unmotiviert ins Pokal-Halbfinale gegen Recke gegangen, sagt ISV-Trainer Sascha Zaletel. Die Folge war eine zwischenzeitliche 10:7-Führung des Bezirksliga-Zweiten aus Recke.

„Wir sind schlecht angefangen, haben körperlos verteidigt“, beschreibt Sascha Zaletel die erste Viertelstunde der Partie. Anschließend sei es aber besser geworden, bis zur Pause gingen die Ibbenbürenerinnen mit fünf Toren in Führung.

Nach dem Seitenwechsel baute die ISV den Vorsprung kontinuierlich aus, am Ende waren es standesgemäße 19 Treffer.

ISV-Tore: Weßling (13), Reisbich (10), Klostermann (4), Beermann (3), Siemering (3), Bornhorn (2), Wöllmer (2), Ahaus (1), Zaletel (1).

TuS-Tore: Möllenkamp (4), H. Voß (4), Bücker (3), Rosemann (3), Albers (1), Finke (1), Steffen (1), Tenholt (1), C. Voß (1), Wobbe (1).

Quelle: IVZ-Aktuell vom 2.5.2019 16:54 Uhr

   
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