Souverän gewannen die Oberliga-Handballerinnen der ISV gegen den PSV Recklinghausen.

Mit 38:26 schickte der Tabellendritte den Vierten nach Hause.

„In der Deutlichkeit habe ich das nicht erwartet“, freute sich Sascha Zaletel, Trainer der ISV-Handballerinnen, über den 38:26-Erfolg seiner Mannschaft gegen den PSV Recklinghausen.

Immerhin war es der Tabellenvierte, der am späten Samstagnachmittag in der Ibbenbürener Halle Ost gastierte.

Der Tabellendritte ISV vergrößerte mit diesem Sieg den Vorsprung auf Recklinghausen auf drei Zähler. Als Kollektiv habe seine Mannschaft das Spiel gewonnen, wollte Sascha Zaletel nach der Partie keine Spielerin hervorheben.

Die Zahlen belegen das: Sieben ISVerinnen erzielten vier Treffer oder mehr.

Einen Namen nannte Zaletel aber dennoch: Denise Wöllmer habe dem ISV-Spiel Struktur gegeben, so der Coach.

Ansonsten gab es ein Lob für alle Mannschaftsteile: „Wir haben in der Abwehr gut zusammen gearbeitet und vorne mit zielgerichteten Auslösehandlungen das Spiel bestimmt“, analysierte Sascha Zaletel die Begegnung.

In den ersten Minuten boten die Spielerinnen aus Recklinghausen der ISV vom Ergebnis her Paroli. Drei Mal waren sie in Führung, beim 2:1, beim 3:2 und beim 4:3.

Mit einem kurzen Zwischenspurt zogen die Gastgeberinnen auf 7:4 davon, abschütteln ließen sich die wie erwartet sehr offensiv verteidigenden PSV-Spielerinnen aber zunächst nicht.

Beim 11:11 in der 19. Minute waren sie wieder dran. Bis zur Pause zog die ISV aber über 16:11 bis auf 19:13 davon.

Und die Ibbenbürenerinnen ließen auch im zweiten Durchgang nicht nach. Beim 27:17 in der 39. Minute war der Vorsprung erstmals zweistellig, der Sieg der ISV geriet im zweiten Durchgang zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr.

Lediglich in den letzten Minuten lief es nicht mehr ganz so rund, am deutlichen Erfolg änderte das aber letzten Endes nichts.

„Wir haben sie spielerisch dominiert“, war Sascha Zaletel zufrieden. In der Tabelle gaben sich die beiden vor der ISV platzierten Teams aus Königsborn und Dortmund keine Blöße.

Nach oben sei der Zug ohnehin abgefahren, sagt Sascha Zaletel: „Da geht ganz sicher nichts mehr. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir den 3. Platz halten, was auch noch schwierig wird.“

Ibbenbürener SV: Köster, Schwering, Weßling (7), Klostermann (5), Neubauer (5), Reisbich (5), Siemering (5/4), Beermann (4), Wöllmer (4), Beckonert (2), Ahaus (1), Zaletel.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 07. Apr. 2019 - 13:42 Uhr

   
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