Sie haben die Nerven in der entscheidenden Phase behalten und die sich bietenden Chancen pasend genutzt.

Die Oberliga-Handballerinnen der ISV siegten im Heimspiel gegen die DJK Everswinkel vor rund 200 Zuschauern mit 29:26 und halten den Konkurrenten damit auch in der Tabelle auf Abstand.

Die ISV festigt ihren 3. Platz.

„Nach den Leistungen der vergangenen beiden Wochen war das heute nicht zu erwarten. Das war ein sehr gutes Spiel von der ganzen Mannschaft“, freute sich ISV-Trainer Sascha Zaletel, dass sein Team nach zwei knappen Heimniederlagen in dieser Saison gegen die Topteams Dortmund und Königsborn die zwei Punkte aus der Begegnung mit Everswinkel in der Halle Ost behielt.

„Wir haben verdammt gut verteidigt und im Angriff das gemacht, worüber wir die ganze Woche gesprochen haben, nämlich miteinander gespielt“, fasst Zaletel zusammen.

Die Eingewöhnungsphase in der Partie dauerte für beide Mannschaften eine ganze Weile.

Denn vor allem die Abwehrreihen schenkten der jeweiligen gegnerischen Offensive gar nichts. Die 6:0-Deckungen standen dicht und boten nur komplizierte Wurfoptionen an.

In der ersten Viertelstunde war Everswinkel meist knapp vorne, beim 10:9 nach 20 Minuten führte die ISV erstmals.

Die Partie wogte fleißig hin und her, die DJK setzte sich nicht entscheidend ab, die ISV ließ den Gast nicht wegziehen. Kurz vor der Pause machte die Heimmannschaft mit dem 13:14 klar, auf Tuchfühlung bleiben zu wollen.

Nach dem Wechsel ging die Zaletel-Sieben in Führung (15:14), anschließend gab es beim 19:16 den höchsten Everswinkel-Vorsprung des Spiels.

Und wieder ließ sich die ISV nicht abschütteln, Simone Köster hielt ihre Mannschaft mit einigen Paraden drin, Bianca Siemering überzeugte offensiv aus dem Spiel und bei den Siebenmetern mit Kaltschnäuzigkeit.

Die Führung wechselte noch zwei Mal. „Im Basketball würde man sagen, es ist normal, dass es Läufe gibt. Das war bei uns heute auch so“, beobachtete auch Sascha Zaletel, dass es lange im Spiel keine klare Tendenz gab.

Doch ab der 50. Minute ergriffen die Ibbenbürenerinnen dann die Möglichkeit.

Everswinkel schwächte sich zwei Mal durch Zwei-Minuten-Strafen, die ISV nutzte das, erspielte sich erst ein 26:24, dann das 28:25.

Die junge Mannschaft, die in den vergangenen Wochen nicht frei von Zweifeln war, zeigte nun Nervenstärke und brachte das Ergebnis mit dem 29:26 am Ende über die Zeit.

„In der ersten Halbzeit waren wir an vielen Stellen noch zu hektisch. Am Ende haben wir ruhig weitergespielt“, lobte ISV-Trainer Sascha Zaletel.

Ibbenbürener SV: Schwering, Köster; Siemering (10/5), Dinkhoff (5), Beermann (3/1), Reisbich (3), Beckonert, Neubauer, Wöllmer (je 2), Ahaus, Weßling (je 1), Zaletel, Brandt.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 3.2.19 17:43

   
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