Im Westfalenpokal schlug die Mannschaft von Trainer Sascha Zaletel am Samstag die TG Hörste mit 25:8 und Westfalia Kinderhaus mit 18:9.

Damit zogen die Ibbenbürenerinnen in die Endrunde im April ein.

Bei der DJK Everswinkel folgte am Sonntag eine 18:22-Niederlage, die erste der Oberliga-Saison.

Alles in allem war Sascha Zaletel mit dem Wochenende zufrieden, trotz der Niederlage in Everswinkel.

„Die Mädels haben am Samstag zwei Mal Vollgas gegeben und auch in Everswinkel ein gutes Spiel gezeigt“, so der Coach.

Beim neuen Spitzenreiter habe sein Team „zwei Mal den Beginn der Halbzeit verschlafen, ansonsten aber die Vorgaben gut umgesetzt.“

Die erste Begegnung im Westfalenpokal am Samstag über zwei mal 20 Minuten fand gegen die TG Hörste statt. „Ein Team aus vielen A-Jugend-Bundesligaspielerinnen, unterstützt von einigen Seniorenspielerinnen“, sagt Sascha Zaletel. Hörste hatte sich nach dem 24:8-Sieg im ersten Turnierspiel gegen den Verbandsligisten Kinderhaus einiges vorgenommen.

„Wir agierten von Beginn an konzentriert aus einer kompakten Defensive“, sagt Zaletel. „Die offensive 3:2:1-Deckung des Gegners legten wir uns spielerisch zurecht, sodass wir immer wieder zu klaren Abschlussmöglichkeiten kamen. Letztlich gewannen wir mit 25:8 und ließen Hörste keine wirkliche Chance.“

In der zweiten Begegnung gegen Kinderhaus ging es bereits um kaum noch etwas. „Der 18:9-Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet“, so Zaletel.

Mit dem Turniersieg qualifizierte sich die ISV für das Vierer-Endturnier im April, bei dem nach dem Modus jeder gegen jeden zwei Startplätze für den DHB-Pokal ausgespielt werden.

„In Everswinkel haben wir die ersten zehn Minuten verpennt“, beschreibt Sascha Zaletel die Liga-Partie vom Sonntag. Mit 1:4 geriet die ISV in Rückstand, spielte in der Folge aber konzentriert und glich beim 7:7 wieder aus. Die Partie war anschließend ausgeglichen, mit 12:11 für Everswinkel ging es in die Pause.

Zu Beginn der zweiten Hälfte kassierten die Ibbenbürenerinnen sechs Tore in Folge, Everswinkel zog auf 17:11 davon.

„In den ersten Minuten haben wir das Spiel verloren. Danach haben wir ordentlich gespielt, es aber nicht mehr geschafft, das Spiel noch einmal zu kippen“, so Sascha Zaletel.

ISV in Everswinkel: Köster, Schwering; Siemering (5/3), Beermann (4), Beckonert (3), Dinkhoff (3), Weßling (2), Neubauer (1), Ahaus, Peters, Reisbich, Wöllmer und Zaletel.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 14.10.2018 20:15 Uhr

   
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