Aufgrund grösserer Änderungen bei den teilnehmenden Mannschaften wurden einige Spielklassen neu geplant.

Der aktuelle Spiel- und Schiedsrichterplan steht, nach Vereinen sortiert, auf der Website des Sparkassen-Festivals zum Download bereit.

 

Wichtig: Die Siegerehrung ist weiterhin gegen 14:30 Uhr geplant. Jogi braucht somit keine Spielverlegung zu beantragen.

 

Am vergangenen Wochenende trat die weibliche C1 der JSG Ibbenbüren zum dritten Aufstiegsturnier in Schalksmühle an.

Das erste Spiel gewann das Team deutlich mit 17:7 gegen Witten/Ruhr.

Dann besiegte sie die DJK Everswinkel mit 15:9. Gegen den Ausrichter Schalksmühle/Halver juniors gewann Ibbenbüren 14:6.

Somit qualifizierten sich die Mädels als Gruppenerster mit drei deutlichen Siegen, den meisten geworfenen Toren und den wenigsten kassierten Gegentoren für die Oberliga-Saison 2018/2019.

Mit im Team sind: Nike Ahrens, Jette Beermann, Sophie Schweizer, Larissa Kihl, Lena Ostendorf, Christina Tribelhorn, Jasmin Schulte, Ida Landau, Natalie Holle, Lea Hinnah, Lea Pinke, Klara Heeke, Florine Langemeyer und Jule Däumling.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 08.06.2018 11:00 Uhr

 

Herzlichen Glückwunsch

Nachdem die Anmeldephase nunmehr offiziell beendet ist, konnte durch das Turnierbüro gestern schon der erste Spielplan erstellt werden.

Der vorläufige Spiel- und Schiedsrichterplan steht, nach Vereinen sortiert, auf der Website des Sparkassen-Festivals zum download bereit.

Am 17.12.2016 ging die ISV als das Team „ANTON“ vor über 600 Zuschauern in der Halle-Ost zugunsten der Aktion Benni & Co. auf Torejagd.

Ein überragender Tag, mit einer großartigen Unterstützung für Anton kleine Hillmann und allen anderen an Muskeldystrophie Duchenne erkrankten Personen.

Aktuell erhält die Deutsche Duchenne Stiftung über das Projekt #runhelpshare von ihren Förderern für jeden gelaufenen Kilometer den 1:1-Gegenwert in Euro.

Um Anton weiterhin zu unterstützen, laufen wir am Freitag dem 8. Juni um 18:45 Uhr gemeinsam an der Sporthalle-Ost los, um fleißig Kilometer zu sammeln.

Helft uns dabei mit eurer Muskelkraft, genau der Kraft, die den Muskeldystrophie-Erkrankten fehlt.

Lasst uns gemeinsam mit jedem Kilometer bares Geld sammeln und den Erkrankten ein Stück mehr Hoffnung auf Heilung geben!

Das Team ANTON würde sich über jeden Sportler, Nichtsportler, Freund und Unterstützer freuen, der am Freitag mit uns gemeinsam an den Start geht.

Kommt zur Halle und lauf mit!!!!

Euer Team ANTON

#runhelpshare #jederkmzählt #vollgasfüranton #TeamAnton #TeamIbbenbüren #muskelnspielenlassen

Die großen Emotionen kamen erst nach dem Spiel.

Das lag aber hauptsächlich daran, dass die Oberliga-Handballerinnen der ISV die volle Konzentration und alle Kraft in die Begegnung legen mussten.

Und das lohnte sich, denn da sprang ein 33:21-Erfolg im letzten Heimspiel der Saison gegen den HSV Minden-Nord bei heraus.

„Das war ein geiles Spiel“, fand ISV-Trainer Sascha Zaletel begeistert vom Auftritt seiner Mannschaft.

Gerade als Reaktion auf das schwache Spiel vor einer Woche in Everswinkel war dieser Heimabschied mehr als versöhnlich.

Einige Minuten brauchten die Ibbenbürenerinnen zu Spielbeginn, um die Initiative zu übernehmen. Nach der deutlichen Niederlage zuletzt in Everswinkel, nach Sascha Zaletel auch oder vor allem die Einstellung einiger Spielerinnen kritisiert hatte, war zunächst Vorsicht geboten.

Die ISV-Damen wollten Fehler vermeiden und solche beim Gegner provozieren, aus einer 6:0-Deckung gab es wenige Nadelstiche, der ISV-Plan besagte, übers ruhige und sichere Positionsspiel zu Torerfolgen zu kommen.

Die Haftmittelnutzung in Ibbenbürener Sporthallen ist wohl Geschichte.

Einstimmig votierte der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Ibbenbüren am Donnerstagabend dafür, ein generelles Verbot für das sogenannte Handballharz zu erlassen.

Gegenpositionen? Es gab keine. Den Handballvereinen war für dieses Jahr die Harznutzung in den Hallen Bockraden und Ost erlaubt worden, sie mussten dafür aber alle entstehenden Reinigungskosten tragen.

Trotzdem kam es laut Verwaltungsangaben immer wieder zu Verschmutzungen. Diesen Umstand nahmen die Ausschussmitglieder parteiübergreifend zum Anlass, sich gegen eine Harznutzung auszusprechen.

Ulrich Remke nahm für die CDU kurz und knapp Stellung. „Wir stellen fest, es funktioniert nicht.“ Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Hermann Hafer, zeigte sich verwundert, dass die Vereine nicht in der Lage seien, das Problem zu lösen. „Der Verwaltung den Schwarzen Peter zuzuschieben, ist zu einfach.“ Es helfe auch nichts, die bisherige Absprache zu verlängern. „Das Problem wird so nicht gelöst.“ Auch Ludger Bitter von der UWG IFI wertete die Beschlussvorlage der Verwaltung als überzeugend, räumte aber ein, dass er auch die Vereine verstehen könne.

Dr. Marlene Klatt (Grüne) meinte, dass die Vereine die Chance hatten, „das vernünftig zu machen“. Der Schulsport solle nicht unter dem Haftmittel leiden. Auch Ernst Goldbeck (Die Linke) berief sich auf die Stärke der Argumente. Der ehemalige Vorsitzende des Stadtsportverbandes und FDP-Fraktionsvorsitzende Hans-Jürgen Streich verwies darauf, dass die Harzproblematik ein jahrelanges Problem darstelle. Anders als mit einem Verbot sei das Problem nicht in den Griff zu bekommen. Einen Wettbewerbsnachteil für die betroffenen Vereine HCI und ISV vermöge er nicht zu erkennen. Sportlich, davon sei er überzeugt, würden die Vereine das hinbekommen.

„Das sind wir so nicht gewohnt“

Die gegenüber unserem Medienhaus im Zusammenhang der Harzthematik geäußerte Kritik der Handballvereine an zum Beispiel dem Zustand der sanitären Anlagen in der Halle Bockraden wurde im Ausschuss mit keinem Wort diskutiert.

weibliche A1-Jugend 1. Damen 2. Damen 3. Damen männliche A1-Jugend
weibliche B1-Jugend

Handballspiele in den Heimstätten
der ISV und
der JSG Handball Ibbenbüren

 


Kalender der Halle Ost

 

männliche B1-Jugend
weibliche B2-Jugend männliche B2-Jugend
weibliche C1-Jugend männliche C1-Jugend
weibliche C2-Jugend männliche C2-Jugend
weibliche C3-Jugend männliche D1-Jugend
weibliche D1-Jugend männliche E1-Jugend
weibliche D2-Jugend männliche E2-Jugend
weibliche E1-Jugend 1. Herren 2. Herren ISV  Handball Minis

Nachdem in der Schulausschusssitzung der vergangenen Woche in Sachen Haftmittelverunreinigung die Vereine scharf angegangen wurden, melden sich HCI und ISV jetzt selbst zu Wort.

„Es ist immer unangenehm, wenn immer nur über einen gesprochen wird und nicht mit einem“, sagt der HCI-Vorsitzende Nicolas Niehoff. Die Vereine haben – so sehen sie es – durchaus Grund zur Klage.

Da ist zunächst die Kommunikation mit der Stadt, die Michel Baune (HCI) missfällt. Man sei ein paar Tage vor der Sitzung des Sportausschusses ins Rathaus geladen worden, „ohne zu wissen, worum es geht“, so Baune. Hätte man nicht zufällig in den Sitzungsdienst geguckt und die Vorlage gefunden, wäre man völlig unvorbereitet gewesen. „Diese Kommunikation geht nicht.“

Aber konkret zum Harz: Waren da jetzt Flecken oder nicht? „Ja“, sagt Baune, es habe in der Halle Bockraden Verunreinigungen gegeben. „Bis kurz vor Ostern lief es aber reibungslos. Es gab uns gegenüber keinerlei Beanstandungen“, so Baune. Vor Ostern hätten zwei Trainer die Hallenzeiten getauscht, darum habe es kleinere Verunreinigungen gegeben. Für ihn eine Marginalie. „Wir haben danach sofort kommuniziert, dass keine Zeiten getauscht werden dürfen oder sonst harzfrei trainiert werden muss.“

   
3. Damen
2. Herren
2. Damen
1. Damen
1. Herren
3. Damen
   
männl. A1-Jugend
männl. B1-Jugend
männl. B2-Jugend
männl. C1-Jugend
männl. C2-Jugend
männl. D1-Jugend
männl. E1-Jugend
männl. E2-Jugend
Minis
weibl. A1-Jugend
weibl. B1-Jugend
weibl. B2-Jugend
weibl. C1-Jugend
weibl. C2-Jugend
weibl. C3-Jugend
weibl. D1-Jugend
weibl. D2-Jugend
weibl. E1-Jugend
männl. A1-Jugend
   
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