Ohne Simone und Paula, mit zwei noch immer kränkelnden (Denise, Eva) Spielerinnen, die allenfalls für Kurzeinsätze bereit waren, dafür aber mit Julia und Mella aus der II. ging es zum Tabellenneunten nach Königsborn.

Trainerfuchs Ragulan Srijeevaghan wich von seiner Standartdeckungsformation ab und begann mit einer 4:2-Deckung, offensiv ausgerichtet gegen unsere beiden Halbspielerinnen.

Aber bereits nach wenigen Minuten musste er diese wieder umstellen, da Denise ihre dadurch entstandenen größeren Räume klug und umsichtig nutzte und uns direkt ins Spiel brachte.

Unsererseits interpretierten die Mädels unsere 6:0-Deckung extrem offensiv und stellten immer wieder die Passwege des Gegners zu.

Dennoch wurde die aktuell führende Torschützin der Oberliga, Kreisläuferin Rabea Pein, immer wieder gedoppelt und bekam somit nur ganz wenige Räume zur Entfaltung.

 

Vielseitigkeitstest der E-Jugendmannschaften

Alles gegeben haben unsere E-Jugendlichen beim Vielseitigkeitstest. Am vorletzten Sonntag war die Mannschaft in Ochtrup. Dort fand der Vielseitigkeitstest aller E-Jugendmannschaften unseres Handballkreises statt.

In der wE-Jugend waren 23 Mannschaften beteiligt. Unsere wE1 konnte in der Meisterrunde den 2. Platz erzielen und sich somit 4 Punkte sichern.

In der Einzelwertung aller 240 Teilnehmerinnen hat eine unserer Spielerinnen, Branka, als einzige mit 77 Punkten den 1. Platz belegt. Glückwünsche an Branka für diese tolle Leistung!

Am letzten Wochenende hatten die Mädels die Möglichkeit, sich aus eigener Kraft die Vizemeisterschaft zu holen. Zu Gast in der Halle Ost war der TB Burgsteinfurt. Nach einer knappen Niederlage im Hinspiel (14:15; Halbzeitstand 3:8), wollten die Mädels nun da weitermachen, wo sie in Burgsteinfurt aufgehört haben. 

Nach den Erfolgen am letzten Samstag stellten sich die Damen wieder den Fragen von Dickens.

Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg.

 

wD1 – HC Ibbenbüren 15:14

Im Gegensatz zum Spiel am vergangenen Wochenende (18:0) erwischten unsere Mädels am vergangenen Sonntag leider keinen Sahne-Tag.

Gleich zu Beginn merkte man, dass der HC Ibbenbüren ein tolles Spiel hinlegen und es uns sehr schwer machen wird. Völlig zurecht stand es zur Halbzeit 8:8.

Der HCI nutzte die Lücken in unserer Abwehr und schaffte es, uns vorne so zu stören, dass immer wieder technische Fehler unsererseits provoziert wurden oder die Torwärtin unsere Bälle halten konnte.

Nach der Pause gelang den gegnerischen Mädels sogar eine 9:12- Führung. Zum Glück besannen sich die ISVer noch einmal und machten daraus ein 13:12. Doch dies sollte noch nicht die Entscheidung sein. Knapp eine Minute vor Schluss stand es 14:14. Lea Hinnah bekam den Ball und versenkte ihn sicher im Tor. Der HCI nutzte seine Chance im letzten Angriff nicht, da unsere Mädels beherzt zupackten und so konnte man ein 15:14 sichern. Eine Punkteteilung wäre in diesem Spiel mehr als gerecht gewesen. Da hatten die ISVer das Glück auf ihrer Seite.

Gespielt haben: Nike Ahrens, Jette Beermann, Lea Hinnah (3), Larissa Kihl, Nele Koldehoff, Ida Landau, Florine Langemeyer, Nele Lehrter, Sophie Schweizer (5), Christina Tribelhorn (7)

Die Personalsituation war beim Auswärtsspiel gegen den heimstarken TSV Oerlinghausen aufgrund verschiedener Unpässlichkeiten etwas schwierig.

Lediglich acht Feldspielerinnen standen im Kader, darunter zwei A-Jugendliche und drei U21-Spielerinnen.

Nichts desto trotz wollten wir das Spiel mit einer hohen Spielgeschwindigkeit, vor allem im Positionsangriffsspiel angehen.

Die Spielidee wurde dann im Angriff auch umgesetzt, die Mädels wirbelten die Abwehr der Heimmannschaft ordentlich durcheinander.

Im Defensivverbund hatten wir allerdings so unsere liebe Mühe und Not. Abspracheschwierigkeiten und ungewohnt große Lücken in einigen Nahtstellen machten uns das Leben schwer.

Da wir auf dem Weg nach vorne, vor allem aber im Positionsspiel den Ball mit eben der gewollt hohen, nahezu fehlerlosen Geschwindigkeit vortrugen, erspielten wir uns unsererseits immer wieder sehr klare Abschlussmöglichkeiten, die wir hochprozentig nutzen konnten.

 

SUS Stadtlohn – wD1 0:18

Ohne Trainer Daniel Wiedelmann sowie zwei unserer Spielerinnen reiste Trainerin Kathrin Hungermann mit ihrer Mannschaft und zwei Mädels aus der D2 nach Stadtlohn. Das Hinspiel gewannen wir deutlich 24:7, was jedoch nichts heißen musste, da Stadtlohn die letzten beiden Spiele gewonnen hatte.

Wir starteten sehr gut und waren in der Abwehr von Beginn an konzentriert. Die nur auf manchen Positionen gespielte Manndeckung der Stadtlohner verunsicherte uns hingegen im Angriff, was zu einigen Fehlpässen führte und für Hektik sorgte. Dies wirkte sich jedoch keineswegs auf unsere Abwehr aus. Es gab kein Durchkommen für Stadtlohn. Ging doch mal ein Wurf aufs Tor, hielten Jessie Egelkamp und Nike Ahrens diesen. Mit einem 9:0 ging man in die Halbzeitpause.

Ziel der Mädels war ganz klar: kein einziges Gegentor kassieren!

Gesagt, getan! Unsere Abwehr arbeitete noch besser. Ida Landau fing einige Bälle ab, wodurch wir den einen oder anderen Tempogegenstoß laufen konnten. Stadtlohn fand zwar etwas besser ins Spiel, hatte aber bei den Torabschlüssen, die nicht von unseren Keepern gehalten wurden, Pech durch einige Pfostentreffer.

Das Spiel ging 18:0 aus. Dadurch sind wir das einzige Team in der Liga, das ein Spiel zu Null gewonnen hat. Glückwunsch Mädels!

Gespielt haben: Nike Ahrens, Jette Beermann, Jessie Egelkamp, Larissa Kihl, Nele Koldehoff, Florine Langemeyer, Nele Lehrter, Sophie Schweizer, Christina Tribelhorn, Zoe Wiermann

   
1. Herren
1. Damen
2. Herren
3. Damen
2. Damen
1. Herren
   
männl. A1-Jugend
männl. B1-Jugend
männl. B2-Jugend
männl. C1-Jugend
männl. C2-Jugend
männl. D1-Jugend
männl. E1-Jugend
männl. E2-Jugend
Minis
weibl. A1-Jugend
weibl. B1-Jugend
weibl. B2-Jugend
weibl. C1-Jugend
weibl. C2-Jugend
weibl. C3-Jugend
weibl. D1-Jugend
weibl. D2-Jugend
weibl. E1-Jugend
männl. A1-Jugend
   
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