Die Landesliga-Handballer der ISV verloren am Sonntag zu Hause in der Halle Ost gegen den Tabellenzweiten TuS Brockhagen mit 24:28.

Somit belegt das Team von Trainer Daniel Wiedelmann nach 19 Spieltagen weiterhin den letzten Platz.

Dennoch sieht Wiedelmann den Aufwärtstrend auch nach zuletzt drei Niederlagen nicht abbrechen: „Wir haben mit dem HCI, Telgte und Brockhagen drei starke Gegner gehabt, und gegen den TuS wäre auch mehr drin gewesen.“

Offensiv gelang der ISV zunächst wenig, nach 13 Minuten lag der Gastgeber mit 2:5 zurück.

„In der ersten Viertelstunde hat es im Angriff gehakt, danach waren wir mehr in der Bewegung“, so Daniel Wiedelmann.

Die Folge war nicht nur der Ausgleich, sondern eine 8:6-Führung (23.). Zur Pause lagen die Ibbenbürener mit 9:10 zurück.

Auch nach der Halbzeit stellte der Letzte den Zweiten vor Probleme.

ISV-Trainer Sascha Zaletel war ausgesprochen zufrieden: „Das war so nicht zu erwarten“, freute sich der Coach der Ibbenbürener Oberliga-Handballerinnen über den klaren 38:26 (15:12)-Sieg seiner Mannschaft gegen die SG Menden Sauerland Wölfe 2.

Damit gelang den ISV-Damen die gewünschte Wiedergutmachung für die Hinspiel-Niederlage in Menden.

Zwar ist die ISV in der Tabelle als Vierter deutlich besser positioniert als der Elfte aus dem Sauerland, die Voraussetzungen waren für die Gastgeberinnen am Sonntag aber nicht optimal.

Zwar waren Lara Dinkhoff und Anne Klostermann mit in der Halle Ost, Sascha Zaletel schonte sie allerdings noch. Er hofft darauf, dass sie in der kommenden Woche wieder eingesetzt werden können.

Eine stabilere und kompaktere Deckung als zuletzt hatte der ISV-Trainer gefordert.

Und die Mannschaft setzte die Vorgaben des Coaches um. „Wenn man so homogen verteidigt, dann kann man auch individuell glänzen“, freute sich der Coach über die Abwehrarbeit.

Die Handballer der Ibbenbürener SV bekommen zur kommenden Spielzeit einen neuen Trainer: Jörn Brüggemann wurde der Mannschaft am Donnerstagabend als Übungsleiter für die Saison 2018/2019 vorgestellt.

Brüggemanns Zusage gilt unabhängig von der Liga-Zugehörigkeit.

Derzeit trainiert Jörn Brüggemann keine Mannschaft, bis November 2016 war er für die Verbandsliga-Damen von Westfalia Kinderhaus verantwortlich.

Aus beruflichen Gründen musste er den Posten seinerzeit aufgeben. „Im neuen Job habe ich mich jetzt aber eingelebt“, zeigt Jörn Brüggemann nun Bereitschaft für ein neues Engagement.

Anfragen habe es zwischendurch immer mal gegeben. Die ISV in Person des Sportlichen Leiters Daniel Wiedelmann habe schon frühzeitig den Kontakt zu Jörn Brüggemann gesucht.

„Dass die ISV einen Trainer suchte, war klar. Zur nächsten Saison passt es nun“, sagt Jörn Brüggemann über die Gespräche, bei denen auch Markus Wedderhoff für die JSG Ibbenbüren dabei gewesen sei.

„Die Gespräche waren gut, unsere Vorstellungen passen überein“, so Brüggemann, der auch sagt: „Ich freue mich auf die Arbeit. Der erste Eindruck war sehr positiv.“

Dafür, dass Jörn Brüggemann dann noch einen Landesligisten übernehmen wird, spricht nicht ganz so viel. „Ich habe der Mannschaft aber schon gesagt, dass ich erwarte, dass sie bis zum letzten Spieltag kämpft.“

 

 

mE1 ISV – HC Ibbenbüren   11:22

Die männliche E1 war am 24.02. im Lokalderby gegen den HCI im Einsatz. Die Gäste vom HCI setzten bereits in der Anfangsphase gekonnt ihr schnelles Angriffsspiel um, so das beim Stand vom 1:7 bereits eine Vorentscheidung gefallen war.

Unsere Jungs ließen sich aber nicht beindrucken, kämpften weiter um jeden Ball und kamen somit auch zum Torerfolg. Beim Spielstand von 5:11 wurden die Seiten gewechselt. 

In der zweiten Hälfte kam es zu keinen weiteren Überraschungen und die körperlich überlegenen Spieler des HCI durften sich beim Schlusspfiff über ein 22:11 Erfolg freuen.

Für die ISV spielten:Max-Lukas Stöttner (Tor), Jonas Focks (2), Oskar Landau (6) , Jean-Luca Ortwein (1), Lennox Ludwig ( 1) , Elias Pinke (1), Tom Glüsing und Yannick Remke (2).

 

„Der Sieg für Netphen geht in Ordnung, aber es ist ärgerlich, dass wir eine so hohe Niederlage kassiert haben“, sagte Timo Ortmeyer, Coach der ISV-Handballerinnen, nach dem 22:32 (13:17) seiner Mannschaft beim Tabellenzweiten der Damen-Oberliga.

„So hoch hätte es nicht sein müssen.“

Ortmeyer coachte die 1. Mannschaft der ISV in Vertretung von Sascha Zaletel, der aufgrund einer beruflichen Fortbildung nicht rechtzeitig im Siegerland sein konnte und stattdessen für Ortmeyer die Reserve coachte.

Zudem fehlten bei den Ibbenbürenerinnen Anne Klostermann und Lara Dinkhoff. „Beide sind aktuell nicht zu ersetzen“, so Ortmeyer.

Dennoch gestaltete die ISV die erste Hälfte über weite Strecken ausgeglichen, kurz vor der Pause gerieten sie allerdings zunächst mit 10:15 in Rückstand, in die Halbzeit ging es mit einer 17:13-Führung für Netphen.

„In der zweiten Halbzeit wurde es wieder besser“, so Timo Ortmeyer. Beim 18:18 war die ISV wieder dran.

Auch das zweite Stadtderby der Saison gewannen die Landesliga-Handballer des HC Ibbenbüren am Samstagabend gegen die ISV.

In der heimischen Halle Bockraden setzte sich die Mannschaft von Trainer Holger Nieters mit 26:24 (15:12) durch.

Die ISV bleibt damit Tabellenletzter, der HCI verschaffte sich ein positives Punktekonto und rückte auf den 5. Tabellenplatz vor.

„Es war ein gutes Spiel, und ich denke, wir haben verdient gewonnen“, war HCI-Coach Holger Nieters zufrieden. „Ich habe nie das Gefühl gehabt, wir könnten das Spiel aus der Hand geben.“ Lediglich in der Anfangsphase stand es beim 2:2 und beim 5:5 zwei Mal unentschieden, ansonsten war immer der HCI in Führung.

Auch ISV-Coach Daniel Wiedelmann sprach von einem verdienten HCI-Sieg. „Es wäre allerdings mehr drin gewesen, wenn wir uns nicht wieder Schwächephasen geleistet hätten.“

Höhen und Tiefen wechselten sich bei der ISV ab, „und das dürfen wir uns gegen einen so starken Gegner wie den HCI nicht leisten“, sagte Daniel Wiedelmann, der aber auch von einem Achtungserfolg sprach, da die Niederlage mit zwei Toren knapp ausgefallen sei.

Beim Tabellendritten TV Friesen Telgte wollten die ISV-Handballer als Schlusslicht vor allem mit erhobenem Kopf die Halle verlassen können.

Das relativ knappe Endergebnis von 34:29 (16:12) für die Telgter legt die Vermutung nahe, dass das auch so gewesen sein könnte.

ISV-Coach Daniel Wiedelmann allerdings sieht das nach dem Spiel anders: „Es ist ärgerlich, weil mehr drin gewesen ist.“

In der Anfangsphase allerdings lief erst einmal wenig zusammen bei den Ibbenbürenern.

Vielleicht habe das daran gelegen, dass angesichts des Tabellenstandes unterschwellig der Gedanke da gewesen sei, dass man in Telgte eh nichts holen könne, vermutet Daniel Wiedelmann.

Nach einer Auszeit jedoch zeigten die Ibbenbürener, dass sie auch gegen deutlich besser platzierte Teams mithalten können.

Sie kämpften sich von 8:3 wieder auf 8:6 heran. In den entscheidenden Momenten sei seine Mannschaft aber immer wieder in alte Muster zurückgefallen und habe es letzten Endes deswegen nicht geschafft, das Spiel noch zu drehen, sagt Wiedelmann.

Die Voraussetzungen beim Auswärtsspiel in Königsborn waren nicht ganz einfach, da die Grippe Einzug gehalten hatte und insgesamt sechs Spielerinnen fehlten.

Unterstützt durch die A-Jugendlichen Paula und Katha und die Spielerinnen der II. Astrid, Julia und Mella gingen wir die Begegnung dennoch höchst dynamisch an.

Vor allem Julia Stegmann wirbelte in der ersten Hälfte die gegnerische Abwehrreihe durcheinander und setzte ihre Mitspielerinnen immer wieder gut in Szene.

Hinten stand der Mittelblock um Paula und Christin anfangs noch etwas unsicher, aber beide fingen sich im Laufe der Begegnung, harmonierten immer besser und wurden von ihren Halbverteidigerinnen konsequenter unterstützt.

Vor allem durch eine hohe Fehlerquote auf beiden Seiten verliefen die ersten dreißig Minuten recht ausgeglichen, so dass es dann auch folgerichtig mit 13:13 in die Pause ging.

Die immer kompakter agierende Defensive um eine sehr sichere Lisa im Tor ließ in den zweiten dreißig Minuten immer weniger zu, wodurch die Fehlerquote im Angriff kein großes Problem wurde.

Letztlich konnten wir den knappen Vorsprung bis zum 20:21 halten, bevor wir dann mit einem Doppelschlag zum 20:23 den Sack zumachten und beide Punkte mit Heim nehmen konnten.

   
Sparkassen-Festival
Sparkassen-Festival
Sparkassen-Festival
Sparkassen-Festival
   
2. Damen
2. Herren
1. Herren
1. Damen
3. Damen
2. Damen
   
männl. A1-Jugend
männl. B1-Jugend
männl. B2-Jugend
männl. C1-Jugend
männl. C2-Jugend
männl. D1-Jugend
männl. E1-Jugend
männl. E2-Jugend
Minis
weibl. A1-Jugend
weibl. B1-Jugend
weibl. B2-Jugend
weibl. C1-Jugend
weibl. C2-Jugend
weibl. C3-Jugend
weibl. D1-Jugend
weibl. D2-Jugend
weibl. E1-Jugend
männl. A1-Jugend
   
ISV Handball auf facebook
ISV Handball auf Instagram
ISV HAndball auf YouTube
ISV Handballdamen auf facebook
ISV Sparkassen-Festival auf facebook
wir auf facebook
   
   
   
feed-image
© Ibbenbürener Spielvereinigung 08 e.V.