Das, was Trainer Sascha Zaletel vor dem Spiel seiner Oberliga-Handballerinnen gegen den Tabellen-Vorletzten befürchtet hatte, nämlich ein möglicher Mangel an Einstellung, trat nicht ein.

Im Gegenteil: „Die Mädels haben das gut gemacht“, war der Coach nach dem 33:20 (15:10)-Erfolg gegen die HSG Hüllhorst zufrieden.

„33 Tore geworfen, nur 20 kassiert – da sollte man nicht allzu kritisch mit den Spielerinnen umgehen“, so Zaletel.

Fehler aber sah er doch im Spiel seiner Mannschaft, vor allem im ersten Durchgang. Nach drei Wochen Spielpause könne das aber schon mal passieren, so Zaletel.

Erst in der 8. Minute gingen die Ibbenbürenerinnen beim 3:2 erstmals in Führung, die sie dann aber bis auf 9:4 ausbauten.

Eine kleine ISV-Schwächephase nutzten die Gäste, um auf 9:8 heranzukommen, bis zur Pause hatte die ISV beim 15:10 aber wieder für relativ klare Verhältnisse gesorgt.

„In der zweiten Halbzeit haben wir hinten gut gestanden und vorne die 5:1-Abwehr auseinander gespielt“, sah Sascha Zaletel nach dem Seitenwechsel die beste Phase seiner Mannschaft.

Vor allem Denise Wöllmer habe im zweiten Durchgang eine ausgezeichnete Partie gemacht, lobte der Coach seine Aufbauspielerin.

Am kommenden Samstag, dem 07. April, geht es auf die Zielgerade der Saison.

Die 1. und 2. Damenmannschaft haben noch sechs Spieltage vor der Brust, die es alle in sich haben.

Um 17:15 Uhr gastiert die HSG Hüllhorst in der Halle-Ost. Das Hinspiel konnten die Mädels mit 20:27 gewinnen, die letzten beiden Saisonspiele vor Ostern ließ der Tabellenvorletzte aber aufhorchen, als man beim Dritten in Bergkamen einen Punkt mitnahm und zuletzt gegen Oerlinghausen einen deutlichen Sieg feiern konnte.

Hier gilt es also die vorosterliche Form wieder auszupacken, auch wenn die Trainingsbeteiligung in dieser Woche eher mau war.

Zuvor ist die II. um 15:00 Uhr Gastgeber des TuS SW Wehe.

Aktuell ist Wehe zwar letzter der Tabelle, aber aufgrund der 32:26-Hinspielniederlage gibt es für die Mädels einiges gut zu machen.

Bereits beendet ist die Saison leider schon für unseren Außenflitzer Caren C., die sich einen erneuten Kreuzbandriss zugezogen hat und somit zum zweiten Mal in kurzer Zeit eine lange Pause einlegen muss.

Kopf hoch Caren und alles Gute für die anstehende Genesungszeit.

„Es war ein besonderer Geist im Spiel“, sagte Werner Meyer, Co-Trainer der ISV-Handballerinnen, gestern nach dem 26:25 (14:15)-Erfolg seiner Mannschaft beim Oberliga-Spitzenreiter ASC Dortmund.

„Die Mannschaft hat gekämpft und mit Leidenschaft gespielt. Das war mit die beste Saisonleistung.“

Für den souveränen Spitzenreiter war es erst die dritte Saison-Niederlage, für die ISV auf der anderen Seite der vierte Auswärtserfolg.

Und das, obwohl Simone Köster, Alexa Beckmann, Paula Cordes, Mareike Konnemann, Isabell Deters sowie Trainer Sascha Zaletel krankheitsbedingt fehlten.

Dafür waren im Vergleich zur Vorwoche Lara Dinkhoff und Anne Klostermann wieder dabei.

Wir wünschen der verletzten ASC-Spielerin baldige Genesung und freuen uns über unseren Sieg.

 

Die Landesliga-Handballer der ISV verloren am Sonntag zu Hause in der Halle Ost gegen den Tabellenzweiten TuS Brockhagen mit 24:28.

Somit belegt das Team von Trainer Daniel Wiedelmann nach 19 Spieltagen weiterhin den letzten Platz.

Dennoch sieht Wiedelmann den Aufwärtstrend auch nach zuletzt drei Niederlagen nicht abbrechen: „Wir haben mit dem HCI, Telgte und Brockhagen drei starke Gegner gehabt, und gegen den TuS wäre auch mehr drin gewesen.“

Offensiv gelang der ISV zunächst wenig, nach 13 Minuten lag der Gastgeber mit 2:5 zurück.

„In der ersten Viertelstunde hat es im Angriff gehakt, danach waren wir mehr in der Bewegung“, so Daniel Wiedelmann.

Die Folge war nicht nur der Ausgleich, sondern eine 8:6-Führung (23.). Zur Pause lagen die Ibbenbürener mit 9:10 zurück.

Auch nach der Halbzeit stellte der Letzte den Zweiten vor Probleme.

ISV-Trainer Sascha Zaletel war ausgesprochen zufrieden: „Das war so nicht zu erwarten“, freute sich der Coach der Ibbenbürener Oberliga-Handballerinnen über den klaren 38:26 (15:12)-Sieg seiner Mannschaft gegen die SG Menden Sauerland Wölfe 2.

Damit gelang den ISV-Damen die gewünschte Wiedergutmachung für die Hinspiel-Niederlage in Menden.

Zwar ist die ISV in der Tabelle als Vierter deutlich besser positioniert als der Elfte aus dem Sauerland, die Voraussetzungen waren für die Gastgeberinnen am Sonntag aber nicht optimal.

Zwar waren Lara Dinkhoff und Anne Klostermann mit in der Halle Ost, Sascha Zaletel schonte sie allerdings noch. Er hofft darauf, dass sie in der kommenden Woche wieder eingesetzt werden können.

Eine stabilere und kompaktere Deckung als zuletzt hatte der ISV-Trainer gefordert.

Und die Mannschaft setzte die Vorgaben des Coaches um. „Wenn man so homogen verteidigt, dann kann man auch individuell glänzen“, freute sich der Coach über die Abwehrarbeit.

Die Handballer der Ibbenbürener SV bekommen zur kommenden Spielzeit einen neuen Trainer: Jörn Brüggemann wurde der Mannschaft am Donnerstagabend als Übungsleiter für die Saison 2018/2019 vorgestellt.

Brüggemanns Zusage gilt unabhängig von der Liga-Zugehörigkeit.

Derzeit trainiert Jörn Brüggemann keine Mannschaft, bis November 2016 war er für die Verbandsliga-Damen von Westfalia Kinderhaus verantwortlich.

Aus beruflichen Gründen musste er den Posten seinerzeit aufgeben. „Im neuen Job habe ich mich jetzt aber eingelebt“, zeigt Jörn Brüggemann nun Bereitschaft für ein neues Engagement.

Anfragen habe es zwischendurch immer mal gegeben. Die ISV in Person des Sportlichen Leiters Daniel Wiedelmann habe schon frühzeitig den Kontakt zu Jörn Brüggemann gesucht.

„Dass die ISV einen Trainer suchte, war klar. Zur nächsten Saison passt es nun“, sagt Jörn Brüggemann über die Gespräche, bei denen auch Markus Wedderhoff für die JSG Ibbenbüren dabei gewesen sei.

„Die Gespräche waren gut, unsere Vorstellungen passen überein“, so Brüggemann, der auch sagt: „Ich freue mich auf die Arbeit. Der erste Eindruck war sehr positiv.“

Dafür, dass Jörn Brüggemann dann noch einen Landesligisten übernehmen wird, spricht nicht ganz so viel. „Ich habe der Mannschaft aber schon gesagt, dass ich erwarte, dass sie bis zum letzten Spieltag kämpft.“

   
3. Damen
1. Herren
2. Damen
2. Herren
1. Damen
3. Damen
   
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