Komm mit uns ins Siegerland.

Wir spielen dort gegen den Tabellenzweiten der Damen-Oberliga Westfalen, den TVE Netphen.

Ein Bus wird uns von der Halle Ost nach Netphen befördern.

Abfahrt ist am Samstag, 3.3.2018 bereits um 11:30 Uhr.

Für Verpflegung während der Fahrt ist gesorgt, der Transfer ist kostenlos.

Platz-Reservierungen nimmt Ramona Brüning, Tel.  0175 653 88 41 entgegen.

Durch den Erfolg am Samstag beträgt der Rückstand auf den Nichtabstiegsrang 12 nur noch zwei Zähler.

„In der Mannschaft war lange nicht mehr eine so gute Stimmung wie nach diesem Spiel. Das war richtig stark“, freute sich auch Trainer Daniel Wiedelmann, der ergänzte: „Wir haben noch das Nachholspiel gegen Münster 08 im März. Gewinnen wir das, sind wir punktgleich.“

Gegen den Vorletzten Everswinkel war die ISV von Beginn an zur Stelle. Nach fünf Minuten lag der Gastgeber 3:0 vorne.

„Danach haben wir Everswinkel durch eigene technische Fehler einige einfache Tore ermöglicht“, bemängelt der ISV-Coach. Nach zwischenzeitlichem Rückstand ging die ISV mit 15:14 in die Kabine.

Geprägt durch die vielen Misserfolge dieser Saison musste das Trainerteam mit Axel Schulte und Tom Langhoff das Team erstmal aufbauen.

„Die Jungs wirkten so, als würden wir hinten liegen“, beschreibt Wiedelmann.

„Das war alles, aber nicht schön“, fasste Sascha Zaletel, der Trainer der ISV-Handballerinnen, den knappen 31:30-Sieg seiner Mannschaft gegen den TSV Oerlinghausen zusammen.

Und am Ende hätte der Oberliga-Vierte den Sieg beinahe noch verspielt.

28 Sekunden vor Schluss kassierten die Ibbenbürenerinnen den Anschlusstreffer zum 30:31, verloren dann noch einmal den Ball.

„Wir hatten Glück, dass der Schlusspfiff uns erlöste“, atmete Sascha Zaletel durch. Und so landeten die ISV-Damen dann doch den achten Heimsieg der laufenden Spielzeit und verbesserten sich auf den 4. Tabellenplatz, den zuvor der TSV Oerlinghausen belegt hatte.

Da der Gast aus Ostwestfalen im oberen Tabellendrittel mitspielt, war die ISV gewarnt. „Wir wollten über ein hohes Tempo den Gegner immer wieder unter Druck setzen“, beschreibt Sascha Zaletel die taktische Marschrichtung.

Dazu sei allerdings ein gutes Abwehrverhalten zwingend notwendig. „Und genau das konnten wir in der ersten Hälfte nicht präsentieren“, so der ISV-Coach. „Wir standen nicht kompakt genug, ließen uns immer wieder in individuelle Zweikämpfe verwickeln und agierten schlichtweg zu passiv.“

Kreispokal-Halbfinale heißt es am Mittwoch um 20:00 Uhr in der Keplerhalle.

Wir treffen im Stadtderby auf den HCI, der die letzte Begegnung, das Finale des letztjährigen Kreispokals als Sieger verließ.

Somit sind wir auf Wiedergutmachung eingestellt und wollen erneut ins Finale einziehen.

Über den Kreispokalsieg 2016 qualifizierten wir uns übrigens in dieser Saison für den DHB-Pokal, wo wir das Traumlos des aktuellen Tabellenführers der Bundesliga und designierten Deutschen Meister, den Thüringer HC erhielten.

Wie immer im Pokal werden wir auch in diesem Spiel mit einem Mix aus I. und II. Mannschaft antreten und die ein oder andere taktische Veränderung des Systems austesten.

Wer Lust auf einen launigen Handballabend hat, ist selbstverständlich gern gesehen.

 

 

wD1  ISV - Vorwärts Wettringen 17:29

Den ungeschlagenen Tabellenführer der Kreisliga aus Wettringen hatte die weibliche D1 zu Gast. Die Mannschaft um Trainergespann Gerrit und Diana Kihl hatte sich vorgenommen zumindest die Hälfte der ersten Halbzeit gut mitzuhalten und das haben die Mädels auch super gemacht. 

Bis zum 7:8 war das Spiel relativ ausgeglichen und die ISV ´er konnten das schnelle Angriffsspiel der Gäste immer wieder unterbrechen. 

Zugleich wurden die Inhalte der letzten Trainingseinheiten erfolgreich umgesetzt und die Mädels spielten immer wieder über den Kreis und die einlaufenden Außenspielerinnen. Beim Stand vom 8 :13 wurden die Seiten gewechselt. 

In der zweiten Hälfte zeigte sich immer wieder deutlich die Qualität der Wettringer, so dass die Gäste das Spiel schließlich souverän mit 17: 29 für sich entscheiden konnten.

Dennoch zeigten unsere Mädels ein tolles Spiel und es war deutlich zu sehen, dass sie nach der Weihnachtspause neue Kraft getankt haben und dieses in den letzten Spielen auch zeigten. 

Positiv war darüber hinaus, dass es endlich wieder gelang die Strafwürfe zu verwandeln. 

Für die ISV waren am Ball : Edda Wehmeier (Tor), Lea Pinke (2), Florine Langemeyer (1), Jule Etgeton (1), Nejla Salibasic, Amelie Ahmann, Branka Bojovic (3), Larissa Kihl (2), Ida Landau(8/3) sowie Marie Glüsing aus der 2.Mannschaft

Mit einer kämpferischen Leistung der gesamten Mannschaft haben die Landesliga-Handballer der ISV im Derby beim TSV Ladbergen durch den 20:20-Ausgleich in der letzten Minute einen Punkt geholt.

Allerdings belegt die ISV weiter den letzten Platz.

„Es war schön zu sehen, wie sich die Mannschaft über den Punkt gefreut hat“, sagte Daniel Wiedelmann aus dem Trainertrio mit Axel Schulte und Tom Langhoff.

Dennoch blickt Wiedelmann auch mit etwas Wehmut auf die Partie: „Wir haben zwar den Punkt gewonnen, aber es hätte mehr sein können.“

Denn in der torarmen Partie führten die Gäste mehrfach mit drei Treffern, konnten den Vorsprung allerdings nicht halten.

„Während der eigenen Führung gab es zu viele Einzelaktionen, daran müssen wir weiterhin arbeiten. Allerdings hat sich jeder Einzelne aufgeopfert“, so Wiedelmann.

Erneut mussten die Oberliga-Handballerinnen der ISV beim 21:29 in Bergkamen eine Auswärtsniederlage hinnehmen.

Trainer Sascha Zaletel machte einen Grund für die Auswärtsmisere aus: Immer mehr Teams benutzen in ihren Hallen – anders als die ISV – Harz als Klebemittel an den Händen.

Es bleibt dabei: Die Oberliga-Handballerinnen der ISV kommen in dieser Saison auswärts nicht zurecht.

Mit 21:29 (9:16) verlor die Mannschaft von Trainer Sascha Zaletel am Samstagabend deutlich beim zuvor punktgleichen TuRa Bergkamen.

Zaletel hat einen Grund für die Auswärtsprobleme ausgemacht: „Leider müssen wir bereits zum wiederholten Male erkennen, dass wir auswärts bei Gegnern, die mit Harz spielen und auch mehrmals die Woche damit trainieren, keine Chance haben und nicht mal im Ansatz konkurrenzfähig sind.“

Auch in Bergkamen wird – anders als bei der ISV – geharzt, das hatte Sascha Zaletel schon im Vorfeld als mögliches Problem angesprochen.

„Man sieht den Mädels die Zweifel bereits bei den Vorbereitungen auf das Spiel an. Die Unsicherheit ist nahezu greifbar“, macht Zaletel deutlich, dass sich angesichts der fehlenden Möglichkeiten, sich auf das Spiel mit Harz vorzubereiten, bereits vor dem Spiel Unbehagen breitmacht. Denn: „Das Spiel mit Kleber ist ein gänzlich anderes.“

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