Ähnlich wie im Hinspiel taten sich die Oberliga-Handballerinnen der ISV beim Tabellenletzten Bad Salzuflen lange schwer.

Am Ende siegte der Tabellenvierte mit 27:25 (13:14), lief dabei allerdings mehr als die Hälfte der Spielzeit einem Rückstand hinterher.

Fast sechs Minuten brauchte die ISV in Bad Salzuflen, um ihr ersten Tor zu werfen.

Das gelang dann Kira Breudel zum 1:4, da war die Gewöhnungsphase der Ibbenbürenerinnen in der Begegnung allerdings noch nicht vorbei.

Als die Gastgeberinnen nach neun Minuten mit 7:2 führten, nahm ISV-Coach Sascha Zaletel die erste Auszeit und justierte neu.

Die ISV ließ die Heimmannschaft aus dem Kreis Lippe infolge dessen nicht weiter wegziehen, lag dann zur Pause nur noch mit einem Tor zurück (13:14).

Neun Minuten nach dem Wiederbeginn glich die ISV das Spiel zum 16:16 aus, ging beim 19:18 aus ihrer Sicht das erste Mal im Spiel in Führung (44.).

Das, was Trainer Sascha Zaletel vor dem Spiel seiner Oberliga-Handballerinnen gegen den Tabellen-Vorletzten befürchtet hatte, nämlich ein möglicher Mangel an Einstellung, trat nicht ein.

Im Gegenteil: „Die Mädels haben das gut gemacht“, war der Coach nach dem 33:20 (15:10)-Erfolg gegen die HSG Hüllhorst zufrieden.

„33 Tore geworfen, nur 20 kassiert – da sollte man nicht allzu kritisch mit den Spielerinnen umgehen“, so Zaletel.

Fehler aber sah er doch im Spiel seiner Mannschaft, vor allem im ersten Durchgang. Nach drei Wochen Spielpause könne das aber schon mal passieren, so Zaletel.

Erst in der 8. Minute gingen die Ibbenbürenerinnen beim 3:2 erstmals in Führung, die sie dann aber bis auf 9:4 ausbauten.

Eine kleine ISV-Schwächephase nutzten die Gäste, um auf 9:8 heranzukommen, bis zur Pause hatte die ISV beim 15:10 aber wieder für relativ klare Verhältnisse gesorgt.

„In der zweiten Halbzeit haben wir hinten gut gestanden und vorne die 5:1-Abwehr auseinander gespielt“, sah Sascha Zaletel nach dem Seitenwechsel die beste Phase seiner Mannschaft.

Vor allem Denise Wöllmer habe im zweiten Durchgang eine ausgezeichnete Partie gemacht, lobte der Coach seine Aufbauspielerin.

„Es war ein besonderer Geist im Spiel“, sagte Werner Meyer, Co-Trainer der ISV-Handballerinnen, gestern nach dem 26:25 (14:15)-Erfolg seiner Mannschaft beim Oberliga-Spitzenreiter ASC Dortmund.

„Die Mannschaft hat gekämpft und mit Leidenschaft gespielt. Das war mit die beste Saisonleistung.“

Für den souveränen Spitzenreiter war es erst die dritte Saison-Niederlage, für die ISV auf der anderen Seite der vierte Auswärtserfolg.

Und das, obwohl Simone Köster, Alexa Beckmann, Paula Cordes, Mareike Konnemann, Isabell Deters sowie Trainer Sascha Zaletel krankheitsbedingt fehlten.

Dafür waren im Vergleich zur Vorwoche Lara Dinkhoff und Anne Klostermann wieder dabei.

   
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