Ähnlich wie im Hinspiel taten sich die Oberliga-Handballerinnen der ISV beim Tabellenletzten Bad Salzuflen lange schwer.

Am Ende siegte der Tabellenvierte mit 27:25 (13:14), lief dabei allerdings mehr als die Hälfte der Spielzeit einem Rückstand hinterher.

Fast sechs Minuten brauchte die ISV in Bad Salzuflen, um ihr ersten Tor zu werfen.

Das gelang dann Kira Breudel zum 1:4, da war die Gewöhnungsphase der Ibbenbürenerinnen in der Begegnung allerdings noch nicht vorbei.

Als die Gastgeberinnen nach neun Minuten mit 7:2 führten, nahm ISV-Coach Sascha Zaletel die erste Auszeit und justierte neu.

Die ISV ließ die Heimmannschaft aus dem Kreis Lippe infolge dessen nicht weiter wegziehen, lag dann zur Pause nur noch mit einem Tor zurück (13:14).

Neun Minuten nach dem Wiederbeginn glich die ISV das Spiel zum 16:16 aus, ging beim 19:18 aus ihrer Sicht das erste Mal im Spiel in Führung (44.).

Alle drei Damentrainer verlängern ihr Engagement bei der Ibbenbürener Spvg. e.V.

Es sind gute Nachrichten: Das Trainerduo Sascha Zaletel und Timo Ortmeyer bleibt dem Damenbereich der ISV weiterhin erhalten.

Die sportlichen Erfolge im überkreislichen Bereich in der Verbands- und Oberliga haben ihre Gründe: Seit Jahren funktioniert die Zusammenarbeit zwischen dem Trainer der Oberligamannschaft und dem der Verbandsligamannschaft hervorragend.

Ihr gutes Miteinander und ihr enger Austausch sind Garant für den Erfolg der Mannschaften.

Das Spielsystem der beiden Mannschaften ist aneinander angeglichen und neben gemeinsamen Auslösehandlungen, binden die die Mannschaftsverantwortlichen junge Spielerinnen früh in den Damenbereich ein und fördern so ihre Entwicklung.

„Das Privileg mit so tollen Spielerinnen und großartigen Menschen in einem überragenden Trainerteam zusammenzuarbeiten ließ gar keine andere Entscheidung zu.“, erklärt Sascha Zaletel.

Erfolgreicher Damenhandball bei der Ibbenbürener Spvg., das sind eine 1. Damenmannschaft die aktuell auf dem vierten Platz der Oberliga steht, eine 2. Damenmannschaft die auf dem vierten Platz der Verbandsliga steht und eine 3. Damenmannschaft die als Tabellenzweiter an dem Aufstieg in die Bezirksliga schnuppert.

Auch aus der 3. Damenmannschaft gibt es gute Nachrichten: Trainer Daniel Wiedelmann wird weiterhin den Weg mit der ISV gehen und seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen.

„Es ist schön, dass alle Trainer aus dem Damenbereich ihr Engagement fortsetzten.“, freut sich Carola Reupert, Vorsitzende Abteilung Handball.

Das, was Trainer Sascha Zaletel vor dem Spiel seiner Oberliga-Handballerinnen gegen den Tabellen-Vorletzten befürchtet hatte, nämlich ein möglicher Mangel an Einstellung, trat nicht ein.

Im Gegenteil: „Die Mädels haben das gut gemacht“, war der Coach nach dem 33:20 (15:10)-Erfolg gegen die HSG Hüllhorst zufrieden.

„33 Tore geworfen, nur 20 kassiert – da sollte man nicht allzu kritisch mit den Spielerinnen umgehen“, so Zaletel.

Fehler aber sah er doch im Spiel seiner Mannschaft, vor allem im ersten Durchgang. Nach drei Wochen Spielpause könne das aber schon mal passieren, so Zaletel.

Erst in der 8. Minute gingen die Ibbenbürenerinnen beim 3:2 erstmals in Führung, die sie dann aber bis auf 9:4 ausbauten.

Eine kleine ISV-Schwächephase nutzten die Gäste, um auf 9:8 heranzukommen, bis zur Pause hatte die ISV beim 15:10 aber wieder für relativ klare Verhältnisse gesorgt.

„In der zweiten Halbzeit haben wir hinten gut gestanden und vorne die 5:1-Abwehr auseinander gespielt“, sah Sascha Zaletel nach dem Seitenwechsel die beste Phase seiner Mannschaft.

Vor allem Denise Wöllmer habe im zweiten Durchgang eine ausgezeichnete Partie gemacht, lobte der Coach seine Aufbauspielerin.

   
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