„Wir haben das Spiel im Angriff verloren“, war Sascha Zaletel, der Trainer der ISV-Oberliga-Handballerinnen, unzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft beim HSV Minden.

Die Ibbenbürenerinnen unterlagen beim Drittliga-Absteiger, der zuletzt von den Ergebnissen her ein wenig schwächelte, mit 21:24 (11:12).

„Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen“, sah Zaletel seine Spielerinnen nicht konsequent genug gegen die offensive Deckung der Mindenerinnen. „Einige haben einfach zu früh zurückgezogen.“

Zaletel sah allerdings nicht nur Schlechtes im Spiel seines Teams. „Wir haben nur 24 Gegentreffer kassiert, das ist aller Ehren Wert.“

Mit der Verteidigungsleistung seines Teams war der ISV-Coach zufrieden. Aber: „Das Gesamtbild ist am Ende schlecht“, so sein Fazit.

Der erste Durchgang des Spiels war sehr umkämpft, keine der bedien Mannschaften konnte sich in den ersten 30 Minuten mit mehr als einem Tor absetzen.

60 Sekunden vor der Halbzeit lag die ISV mit 11:10 in Führung. „Danach sind wir durch zwei blöde Fehler in Rückstand geraten.“ Minden-Nord ging mit einer 12:11-Führung in die Pause. „Das war ein Knackpunkt“, sagt Zaletel.

Die Landesliga-Handballer der ISV haben vor der wichtigen Begegnung am Samstag bei der SG Sendenhorst einige Dinge geändert: Der bisherige Coach Tom Langhoff bleibt zwar im Trainerteam, wird aber vordergründig wieder auf dem Platz stehen.

Neu im Trainerteam mit Langhoff und Axel Schulte ist jetzt der sportliche Leiter Daniel Wiedelmann.

Mit dem dritten Torhüter Ole Fix und Philipe Jäger haben zudem zwei Spieler den Verein verlassen.

In der Rückrunde soll die Mannschaft zusätzlich punktuell von Tobias List verstärkt werden, gegen Sendenhorst wird List allerdings nicht spielen.

„Tom Langhoff hat einen neuen Job, ist beruflich sehr stark eingespannt“, sagt die ISV-Handball-Abteilungsleiterin Carola Reupert. Deswegen trete Langhoff als Trainer kürzer, bleibe aber im Trainerteam und solle wieder mehr als Spieler in Erscheinung treten. „Wir wollen Tom auch ein wenig entlasten“, sagt Daniel Wiedelmann.

Wir wünschen allen Freunden und Handballbegeisterten ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr.

Nach einer gut zweiwöchigen Pause sind auch wir wieder im Trainingsbetrieb angekommen.

Da uns schwere Aufgaben bevorstehen, starten wir direkt in den Vollgasmodus.

Nach zwei intensiven Einheiten am Dienstag und Mittwoch muss unser Freitagstraining mangels Halle leider entfallen.

Dafür testen wir am Samstagmittag in Schüttorf gegen die HVN-Auswahl der Jahrgänge 2001/2002.

Für die Mädels ist es der letzte Test vor dem Länderpokal ab 11. Januar, für uns eine Standortbestimmung vor dem ganz schwierigen Auswärtsspiel in Minden am 14. Januar um 15:00 Uhr.

   
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