Der Sieg war deutlich, aber es hätte noch klarer werden können.

Das führte in der Analyse des Trainers der Oberliga-Handballerinnen, Sascha Zaletel, dazu, dass er die zweite Halbzeit langweilig fand.

In Heimspielen bleiben sie eine Macht. Die Oberliga-Handballerinnen der ISV besiegten am Sonntagnachmittag auch den nächsten Gast in der Halle Ost.

Die Mannschaft von Sascha Zaletel schickte die des TSV Hahlen mit 38:26 (20:14) nach Hause.

Die ISV bleibt damit in Schlagdistanz zu Platz 3, ist aktuell Fünfter der Oberliga im breiten Feld hinter Spitzenreiter ASC 09 Dortmund.

„Das Ergebnis war durchaus positiv, das Spiel war in der zweiten Halbzeit aus meiner Sicht eher langweilig. Das war kein hochklassiges Spiel“, fand ISV-Trainer Sascha Zaletel nach der gewonnen Begegnung.

Das habe zum einen daran gelegen, dass die ISV zu viele Fehler gemacht habe, zum anderen sei der Gegner nicht in der Lage gewesen, den Ibbenbürenerinnen mehr Gegenwehr zu leisten, so Zaletel.

Allerdings hat die ISV dafür auch in Durchgang eins eine gute Grundlage geschaffen. „Die erste Halbzeit war ordentlich, aber wir haben auch da 15 freie Fehlwürfe gehabt“, fand der ISV-Coach.

Vor allem wurde zu Beginn des Spiels allerdings deutlich, dass die Heimmannschaft wusste, wie sie dem Gast begegnen musste.

Schon vorher kündigte Zaletel an, vermehrt übers Tempospiel kommen zu wollen. Das gelang in den ersten 20 Minuten häufig.

Außerdem hatte der TSV Hahlen anscheinend die letzten Spielstatistiken nicht verfolgt, oder sie war schlichtweg zu gut. Denn wieder einmal überragte Lara Dinkhoff, die bis zum 5:2 nach acht Minuten sämtliche fünf ISV-Tore erzielte. Am Ende schlugen elf Dinkhoff-Treffer zu Buche.

Bis zur Halbzeitpause spielte sich die ISV einen Sechs-Tore-Vorsprung beim 20:14 heraus. Nach Wiederbeginn wirkte das Heimteam konzentrierter, machte konsequent klar, das Spiel schnell entscheiden zu wollen. Und tat dies dann auch.

Eine Viertelstunde vor Schluss führte die ISV beim 31:21 mit zehn Toren Vorsprung. „Hintenraus war es nur noch ein Runterspielen“, fand Sascha Zaletel.

Das lag auch daran, dass die ISV qualitativ gleichwertig wechseln konnte. Die jungen Paula Cordes und Katherina Reisbich brachten Schwung und wollten sich zeigen, genauso aber auch beispielsweise Ramona Brüning, die nur nach der Pause zum Einsatz kam.

Es schien, als hätte die ISV mehr Luft als der Gegner. „Hahlen hatte eine dünne Bank, war konditionell nicht ganz so auf der Höhe. Dass der Leistungsabfall bei uns nicht so groß war, liegt aber sicherlich auch am Ergebnis.“

Im Tor hat Zaletel die luxuriöse Situation, die beiden Halbzeiten aufteilen zu können zwischen Lisa Schwering und Simone Köster. „Das läuft momentan total gut. Lisa legt vor und Simone muss nachziehen – und macht das auch. Beide mit einer exzellenten Leistung.“

Am kommenden Samstag wartet mit TuRa Bergkamen wohl ein anderes Kaliber auf die ISV. Dann wird es vielleicht auch höherklassiger.

Ibbenbürener SV: Schwering, Köster; Dinkhoff (11), Reisbich (6), Siemering (5), Weßling (4), Cordes (3), Klostermann, Brüning, Beckmann, Breudel (je 2), Wöllmer (1), Deters.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 28.01.2018 18:05

   
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