„Da kann man in Ruhe Weihnachten feiern“, freute sich ISV-Trainer Sascha Zaletel nach dem 25:20-Erfolg gegen die DJK Everswinel am Sonntagmorgen in der heimischen Halle Ost.

Durch diesen Erfolg zogen die Ibbenbürenerinnen in der Tabelle an Everswinkel vorbei und verbesserten sich auf Rang 4.

„Damit war so nicht zu rechnen“, war Sascha Zeletel durchaus positiv überrascht. „Everswinkel ist ein sehr starker Gegner.“

Vor allem defensiv präsentierten sich die Ibbenbürenerinnen am Sonntag sehr stark. „Wir haben Everswinkel im Angriff vieles weggenommen“, so Zaletel. Zudem hob er die geschlossen gute Mannschaftsleistung hervor: „Alle 14 Spielerinnen haben zum Erfolg beigetragen.“

Zur ungewohnt frühen Anwurfzeit – wegen des Endspiels der Frauen-Weltmeisterschaft durften nachmittags keine Spiele mehr angepfiffen werden – zeigten sich die ISV-Damen gleich hellwach und gingen mit 7:4 in Führung.

Als die Gäste anschließend auf 7:7 ausglichen, nahm Sascha Zaletel eine Team-Timeout. Eine Maßnahme, die fruchtete: Beim 11:7 hatten die Ibbenbürenerinnen zum ersten Mal vier Tore Vorsprung.

Die Seiten wurden beim 12:9 für die ISV gewechselt.

Auch im zweiten Durchgang waren die Gastgeberinnen permanent in Führung. „Wir haben das Spiel dominiert“, sagte Sascha Zaletel. Immer wenn es nötig gewesen sei, habe sein Team noch ein wenig zulegen können.

Beim 19:13 betrug der Vorsprung zum ersten Mal sechs Tore, beim 22:15 waren es gar sieben. In der Schlussphase versuchte Everswinkel alles, um noch einmal heranzukommen. „Als es noch einmal hätte eng werden können, hat auch der Torwart seinen Teil beigetragen“, lobte Sascha Zaletel Simone Köster, die in der zweiten Halbzeit das Tor hütete.

Näher als bis auf 23:19 kam Everswinkel nicht mehr heran.

Als Isabell Deters in der 59. Minute den Treffer zum 24:19 erzielte, war die Partie endgültig gelaufen.

Die ISV hat nach diesem Sieg 14:6 Punkte auf dem Konto, Spitzenreiter Dortmund steht bei 18:4 Punkten.

Nächster Gegner der Ibbenbürenerinnen ist am 13. Januar der Tabellenneunte HSV Minden Nord, der dann Heimrecht hat.

Ibbenbürener SV: Schwering, Köster; Weßling (5/1), Brüning (4), Dinkhoff (4), Wöllmer (4), Klostermann (3), Breudel (2), Neubauer (2), Deters (1), Beckmann, Konnemann, Siemering, Ahaus.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 17.12.2017 16:46

   
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