Die ISV-Handballer haben gegen die Spielvereinigung Hesselteich mit 25:29 verloren.

Die Niederlage am Samstag in der Halle Ost ist die siebte in Serie, damit bleibt das Team von Trainer Tom Langhoff auf dem letzten Platz der Landesliga.

Dieser nannte den Spielverlauf „ärgerlich“, war aber nicht unzufrieden: „Wir haben bis auf die letzten fünf Minuten ein sehr gutes Spiel absolviert.“ In der entscheidenden Phase unterliefen den Ibbenbürenern zwei Abspielfehler, die die Gäste direkt zu zwei Tore nutzten.

„Wenn das gegen einen so guten Gegner in den letzten Minuten passiert, hast du Schwierigkeiten, den Rückstand noch zu drehen“, war die Partie mit dem 24:28 zwei Minuten vor Schluss für Tom Langhoff entschieden.

Dass die ISV am Ende einem Rückstand hinterlief, lag laut ihm an der fehlenden Luft. „Wir haben schon in der ersten Halbzeit zehn Minuten in Unterzahl gespielt, weil wir den Kreisläufer nicht in den Griff bekommen haben“, meint der ISV-Coach.

Dennoch ist er mit der eigenen Abwehr zufrieden, die ansonsten gut funktionierte. Auch mit der Offensive klappte es, mit 5:1 führte der Gastgeber (10.) und auch wenn Hesselteich verkürzte, ging es mit 13:12 für die ISV in die Pause.

Im zweiten Durchgang hatte dann die „körperlich stark entwickelte Mannschaft“ aus Hesselteich die Oberhand. Der ISV gelang zwar keine Führung mehr, das Spiel war knapp und umkämpft.

„Auch wenn uns die Luft fehlte, haben wir das Ergebnis in Grenzen gehalten und sind längst nicht eingebrochen“, sagt Tom Langhoff.

Am Ende sei es ärgerlich gewesen, dass sein Team wieder ohne Punkt blieb, aber Hesselteich sei auch ein Gegner, mit dem sich die ISV aktuell nicht messe.

Nun haben die Ibbenbürener zwei Wochen Zeit bis zum nächsten Spiel in Havixbeck, um dort endlich den ersten Punkt zu holen.

„Wir haben jetzt Zeit, an den Fehlern zu arbeiten, die wir nicht machen dürfen. Wir wissen, woran es liegt“, bleibt ISV-Trainer Tom Langhoff auch weiterhin positiv gestimmt.

Tore: Schedeit (9), Beyer (6/4), Hembrock (4), Baller, Mau (beide 2), Brönstrup und Rösen (je 1).

Quelle: IVZ-Aktuell vom 23.10.2017 15:30

   
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