Zur Halbzeit stand es noch 17:17, am Ende gewannen die Oberliga-Handballerinnen der ISV 32:25 gegen den TVE Netphen.

ISV-Coach Sascha Zaletel war nach dem Spiel sehr zufrieden, lobte vor allem die gute Abwehrarbeit.

Eine vor allem in der zweiten Halbzeit „extrem gute Abwehrarbeit“, wie Trainer Sascha Zaletel nach dem Spiel sagte, brachte den Oberliga-Handballerinnen der ISV am Samstagabend in der Ibbenbürener Halle Ost letzten Endes den Sieg gegen den TVE Netphen.

Nur acht Gegentreffer kassierten die Ibbenbürenerinnen im zweiten Durchgang, sie gewannen schließlich 32:25. Zur Halbzeit hatte es noch 17:17 gestanden.

Ein Sonderlob erhielt Paula Cordes für ihre Defensivarbeit. „Sie hat alles weggeblockt“, sagte Sascha Zaletel. Gemeinsam mit Kira Breudel bildete sie im zweiten Durchgang die rechte Seite der Abwehr. „Da ist nichts mehr durchgekommen“, freute sich der ISV-Coach, der insgesamt mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden war: „Das war eine tolle Leistung und die richtige Antwort auf die Leistung der vergangenen Woche.“

Dabei waren die Siegerländerinnen der erwartet schwere Gegner. „Wir wussten, dass Netphen eine gute 3:2:1-Abwehr spielt“, war die ISV aber vorbereitet. Und sie hatte Lösungen gegen die sehr offensive Deckung. „Wir konnten erstaunlich gut damit umgehen“, so Sascha Zaletel.

Allerdings war die eigene Abwehrarbeit in der ersten Hälfte noch nicht so gut wie in der zweiten, sodass die Zuschauer einen torreichen ersten Durchgang sahen.

Beim 8:4 in der 13. Minute hatten sich die Gastgeberinnen auf vier Treffer abgesetzt, Netphen ließ sich aber nicht beeindrucken und ging in der 28. Minute sogar mit 16:15 in Führung. Bis zur Pause blieb die Partie beim 17:17 ausgeglichen.

Nach dem Seitenwechsel setzten sich die Ibbenbürenerinnen aufgrund der starken Defensivarbeit sukzessive ab. Beim 24:20 betrug der Vorsprung erstmals wieder vier Treffer, beim 30:24 gar sechs.

Netphen kam während der gesamten zweiten Hälfte nicht mehr entscheidend heran, am Ende betrug der Vorsprung sogar sieben Treffer. Da die DJK Everswinkel gleichzeitig beim Königsborner SV verlor, rückten die Ibbenbürenerinnen in der Tabelle auf den 3. Platz vor und sind jetzt sogar punktgleich mit Tabellenführer Dortmund.

Ibbenbürener SV: Köster, Siemering (6/3), Weßling (6), Brüning (5), Wöllmer (5), Klostermann (4), Breudel (3), Dinkhoff (2), Deters (1), Beckmann, Cordes, Neubauer, Reisbich, Stegmann.

Quelle: IVZ-Aktuell vom Samstag, 07. Oktober 2017 - 21:49 Uhr

   
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